Anthropophagische Woche – 20 Jahre maiz

Podcast
Kultur und Bildung spezial
  • 20jahre maiz
    60:00
audio
31:04 Min.
Rotkäppchen aus Kroatien in Linz
audio
59:38 Min.
Feier des feministischen Buchclubs mit Beatrice Frasl
audio
10:11 Min.
Die Tigermücke
audio
30:48 Min.
Vernissage – TEXTE 2026
audio
29:42 Min.
Kunst am Bierfilz - Wasserdeckel 2026
audio
43:22 Min.
Linz FMR 2026
audio
59:42 Min.
Habgier – ein szenisch-musikalischer Abend
audio
59:50 Min.
CROSSING EUROPE Vorgespräch 2026
audio
1 Std. 04 Sek.
Filmpremiere HERZBLUTWIESE: CROSSING EUROPE Filmfestival
audio
1 Std. 09:46 Min.
Frieden für Rojava und Kobani

Von 14. bis 16. November 2014 veranstaltete maiz eine sogenannte anthropophagische Woche in der Tabakfabrik und in der Hofgasse in Linz.

„… trauernd trauen wir uns“ — Wir weigern uns, die 20 Jahre im herkömmlichen Sinn zu befeiern.  Trotz aller Gründe zu trauern … weiterhin Utopie, Hoffnung, Empörung und Kampf. Nie wieder ein Österreich ohne uns! — Mit Sätzen wie diesen sowie mit zahlreichen Veranstaltungen hat maiz, das Autonome Zentrum von und für Migrantinnen in Linz, seinen 20. Geburtstag gefeiert, und zwar im Rahmen einer anthropophagischen Woche.

Zu hören: Er_Sie_Es-Öffnung der „Universität der Ignorant*innen“, Literaturwissenschaftlerin und Philosophin Gayatri Chakravorty Spivak, Ethnologin Brigitte Fuchs, Ausstelung „Bord“, Philosophin und Politikwissenschaftlerin Nikita Dhawan, Buchpräsentation: „pädagogische reflexivität in der basisbildung“.

Musik: CC

Schreibe einen Kommentar