Skaten im Spannungsfeld zwischen alternativer Subkultur und Konsum

Подкаст
FROzine
  • Skate with the Montparnos
    16:03
audio
49:58 мин.
Der Zustand der Sozialhilfe
audio
1 ч. 12 сек.
Antimuslimischer Rassismus Report 2025
audio
50:00 мин.
Weltempfänger: Gleichstellung von Menschen mit Behinderung
audio
50:00 мин.
integra 2026
audio
45:02 мин.
ROSA - Safe Space für Frauen auf der Flucht
audio
50:58 мин.
Resis.danse - der Frauentanzclub
audio
50:00 мин.
Weltempfänger: Griff nach Gold
audio
59:56 мин.
Solidarität für Prosfygika
audio
1 ч. 22 сек.
Dog Days Of Montenegro
audio
50:00 мин.
ME/CFS bei Kindern

In den Sommermonaten macht sich wieder bemerkbar, dass es in Linz  eine beachtliche Skateboard-Szene gibt.  Vor allem auf den einschlägigen Skateplätzen in Uhrfahr und Linz-Land kann man die Skater*innen dabei beobachten wie sie ihre Fahrkünste unter Beweis stellen. Dabei ist Skaten aber nicht nur ein Sport, sondern auch mit einem ganz bestimmten Lebensgefühl verbunden. Vergangenen Sonntag fand in Wagram wie jedes Jahr der «Go-Skateboarding-Day» statt, der unter anderem vom Skateshop Radix organisiert wurde. Andreas Pfleger, Mitbesitzer des Radix, erzählt in einem Beitrag von Julia Krikler was Skaten für ihn bedeutetet und wie der Widerspruch zwischen alternativer Subkultur  und Kommerz in der Szene aufgebrochen werden kann. Thematisiert wird auch, dass noch immer sehr wenig Frauen in der Skateboard-Szene präsent sind. Die Musik im Beitrag stammt von Arnaud Bonhour.

Оставьте комментарий