Von Flucht und Vertreibung – Helene Maimann zu historischer und gegenwärtiger Migration

Podcast
Radio Dispositiv
  • Von Flucht und Vertreibung
    56:59
audio
55:42 min.
Zu Besuch bei Onkel Napoleon - Sama Maani im Studiogespräch
audio
56:57 min.
Mein Freund - Nestroyspiele Schwechat 2026
audio
56:35 min.
Evocation of Absent Landscapes - Das theatercombinat lädt ins Weiße Haus
audio
56:38 min.
Erinnerungen an Alexander Kluge - Klemens Gruber im Studiogespräch
audio
57:00 min.
Ich erzähle von meinen Beinen - Cornelia Travnicek im Studiogespräch
audio
56:25 min.
De anima - Volkmar Mühleis im Studiogespräch
audio
56:22 min.
Nächte der Philosophie 2026 - Leo Zehender und Leo Hemetsberger im Gespräch
audio
56:13 min.
Getrennte Wege und vergessene Töchter - Stationentheater im Garten des Geymüller-Schlössels
audio
54:24 min.
Die dritte THANKS Gala - Maria Stern live im Studio
audio
56:27 min.
Das Turul-Manöver - Die Agentur für Unabkömmlichkeitsbegründungen bezieht Stellung

In ihrem jüngsten Film ‚Der Riss der Zeit – Vertreibung von Intelligenz und Kultur‘ schildert die Historikerin Helene Maimann das Schicksal jener 150.000 Österreicherinnen und Österreicher, die dem NS-Terror entkommen konnten. Von ihrer Geschichte ausgehend spricht sie über historische und gegenwärtige Migrationswellen: Wo Gemeinsamkeiten, wo Unterschiede festzustellen sind, weshalb Ängste durchaus ernst genommen werden sollten und Europa dringendst ein Einwanderungs-Regulativ benötigt.

Wikipedia Artikel Helene Maimann

Lizenz: (CC) 2015 BY-NC-SA V3.0 AT – Vervielfältigung, Verbreitung, Bearbeitung bei Namensnennung gestattet, kommerzielle Nutzung ausgenommen, Weitergabe unter gleichen Bedingungen; Herbert Gnauer, Wien

Napsat komentář