Billig-Bananen machen krank

Podcast
FROzine
  • bananen_160609__FROzine
    07:38
audio
54:07 Min.
Beziehung zwischen Mensch und KI
audio
50:00 Min.
Rostrot das Pflaster und Radioastronomie
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Das Erbe der Proteste
audio
57:16 Min.
„Wenn Erkrankten Sterbehilfe bewilligt, aber Pflegegeld abgelehnt wird, macht sich der Staat Österreich zum Mittäter“
audio
20:50 Min.
Fernsicht: Entwicklungspolitische Film-und Dialogabende
audio
57:24 Min.
Neue Arbeitswelten – Perspektiven für eine gerechte Zukunft
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Kehrseite glänzenden Goldes
audio
50:35 Min.
2.Streik der Ordensspitäler und Frauenstreik Linz
audio
50:02 Min.
Selecting Memories: Auswahl der Erinnerungen
mediamissing
Selecting Memories: Auswahl der Erinnerungen

Am 9.6. veröffentlichte die entwicklungspolitische NGO Südwind eine Studie, die auf den Zusammenhang zwischen der Produktion und dem Konsum von Bananen und den katastrophalen Arbeits- und Lebensbedingungen der Arbeiterinnen und Arbeiter im weltweit größten Bananenexportland Ecuador hinweist. Besonders die häufig verwendeten giftigen Pestizide, die auf Plantagen gesprüht werden, sind ein großer Risikofaktor. Darüber haben in der letzten Frozine am Freitag drei Studiogäste aus Ecuador im Gespräch mit Sarah Praschak bereits ausführlich berichtet. Der günstige Preis und die ganzjährige Verfügbarkeit machen die Banane zur beliebtesten Südfrucht der ÖsterreicherInnen. Ob als Bananensplit oder -milch, jede/r ÖsterreicherIn konsumiert rund zwölf Kilogramm Bananen im Jahr. Jede dritte dieser Bananen kommt aus Ecuador. Vergangenen Donnerstag präsentierte die entwicklungspolitische NGO Südwind die Studie „Bananenproduktion in einem Klima der Angst“. Sie zeigt die sozialen und ökologischen Kosten des konventionellen Bananenanbaus in Ecuador auf. In der heutigen Frozine bringen wir einen Ausschnitt der Pressekonferenz, die am 9.6.2016 in Wien statt gefunden hat.

Hier geht’s zur Petition!

Frozine, 10.6.: Sarah Praschak in Gespräch mit drei GewerkschafterInnen, die bei der Studie mitgewirkt haben.

Schreibe einen Kommentar