Linz fordert Überwachung öffentlicher Verkehrsmittel

Подкаст
FROzine
  • Fpoe_Landesaete_Sicherheit_durch_Ueberwachung
    07:21
audio
41:31 мин.
Im Gespräch mit dem Büdnis Linz gegen Rechts
audio
50:00 мин.
Weltempfänger: Venezuela
audio
53:36 мин.
Wittgenstein, Sprache, Schule und KI
audio
50:00 мин.
Reformen zulasten junger Leute | Wie wehrt man sich gegen SLAPPs?
audio
17:44 мин.
Interview mit Anna Schwabegger, Bundesjugendvertretung
audio
43:11 мин.
Streik der Ordensspitäler in Linz und Wels
audio
21:44 мин.
Streik der Ordensspitäler in Linz
audio
20:01 мин.
Letztes Mittel Streik am Ordensklinikum Wels
audio
50:00 мин.
Weltempfänger: Ein Blick nach Grönland
audio
59:50 мин.
Medienfreiheit und KI | Solidarische Landwirtschaft

Die Linz AG hat eingewilligt, die Videoüberwachung in den Linzer Öffis umzusetzen. Am Vorbild der Stadt Graz orientiert sich der Vorschlag, Straßenbahnen und Busse mit Videokameras auszustatten. Das gefilmte Material soll zwischen 24 und 48 Stunden aufbewahrt werden. Ist die Angst vor einem Überwachungsstaat — angesichts dieser Maßnahme — berechtigt?

Im Pressezentrum des alten Rathauses fand am 20. September eine Pressekonferenz zum oben angeführten Thema statt. Der von David Haunschmidt produzierte Beitrag beleuchtet, was Detlef Wimmer, FPÖ Stadtrat und Sicherheitsreferent der Stadt Linz und Landesrat Podgorschek von der Maßnahme halten. Außerdem erzählt Mario Eustacchio, Stadtrat, Sicherheits- und Verkehrsreferenz der Stadt Graz, von den Erfolgen des Modells überwachter Öffis.

Оставьте комментарий