KulturTon vom 21.08.2017

Podcast
KulturTon
  • 2017_08_21_kt_unikonkretmagazin
    29:08
audio
29:00 Min.
Über Mäuse, Textilien und Fäden 
audio
28:59 Min.
Büchermäuse – Lesezwerge: Lesefrühförderung in der AK-Bibliothek
audio
29:17 Min.
UniKonkretMagazin am 19.2.2024 – Pollen-KI, Europa und Diametrale Filmfestival
audio
29:20 Min.
Zeitpunkte statt Stolpersteine in Innsbruck
audio
28:58 Min.
Uni Konkret Magazin am 5.2.2024 – New Cheap Nature, Gendern in der Sprache und Mikrobiologie
audio
29:01 Min.
Auf einen Kaffee mit dem neuen Direktor der Tiroler Landesmuseen
audio
28:59 Min.
Assistenzkräfte in Kindergärten unentbehrlich, aber zu wenig beachtet
audio
28:58 Min.
Uni Konkret Magazin vom 15.01.2024 – KI-Serie startet, Pop-Kultur und 20er Straßenzeitung
audio
29:00 Min.
Wenn die Zeit in Innsbruck stillsteht...
audio
28:59 Min.
Uni Konkret Magazin am 1.1.2024 – Ukrainische Autorin Tschaikowska, Flussnetzwerke und Datenextraktivismus

UniKonkretMagazin

HIV-Forschung in Tirol
Dr. Wilfried Posch von der Sektion für Hygiene und Medizinische Mikrobiologie der Medizinischen Universität Innsbruck berichtet live im Studio über den derzeitigen Stand der HIV/AIDS Forschung generell sowie über die entsprechenden Aktivitäten auf diesem Gebiet in Tirol. Daneben wir auch die aktuelle Entwicklung der HIV-Situation in Europa und der restlichen Welt besprochen.
Das Gespräch führt Andreas Ritsch

Konferenz des Internationalen Instituts für Friedenspädagogik
Frieden ist zweifellos das wichtigste Thema, wenn es um die Zukunft der Menschheit geht. Dementsprechend gibt es auch ein ganzes Forschungsfeld, das sich mit Frieden befasst: die Peace Studies. Auch an der Uni Innsbruck gibt es einen Masterstudiengang dazu. Am 31. August 2017 findet im Grillhof in Vill eine Tagung zum Thema Frieden statt. Laurin Mauracher hat ein Interview mit Josefina Echavarrìa und Veronika Lex vom Institute for Peace Studies zur IIPE-Tagung geführt. Weitere Informationen gibt es unter www. i-i-p-e.org
Ein Beitrag von Laurin Mauracher

Sprachen – Grenzenlos
„Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.“ – Dieser berühmte Ausspruch des Philosophen Ludwig Wittgenstein ist in großen Lettern auf einem Plakat im Büro von Prof. Manfred Kienpointner zu lesen. „Grenzenlos“ ist auch die Leidenschaft des Sprachwissenschaftlers: Kienpointner interessiert sich besonders für gefährdete, aber auch künstlich erschaffene Sprachen. Im Gespräch mit Melanie Bartos erzählt er mehr über seine Arbeit.
Ein Beitrag von Melanie Bartos (Büro für Öffentlichkeitsarbeit der Universität Innsbruck)


Moderation: Andreas Ritsch

 

Schreibe einen Kommentar