Wofür steht die KPÖ Plus?

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Weltempfänger: Referendum Italien
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Beziehung zwischen Mensch und KI
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50:00 Min.
Rostrot das Pflaster und Radioastronomie
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Weltempfänger: Das Erbe der Proteste
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„Wenn Erkrankten Sterbehilfe bewilligt, aber Pflegegeld abgelehnt wird, macht sich der Staat Österreich zum Mittäter“
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Fernsicht: Entwicklungspolitische Film-und Dialogabende
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Neue Arbeitswelten – Perspektiven für eine gerechte Zukunft
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Weltempfänger: Kehrseite glänzenden Goldes
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50:35 Min.
2.Streik der Ordensspitäler und Frauenstreik Linz
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50:02 Min.
Selecting Memories: Auswahl der Erinnerungen

KPÖ und Junge Grüne treten bei der Nationalratswahl gemeinsam unter dem Namen „Kommunistische Partei Österreichs und Plattform PLUS – offene Liste“ oder kurz KPÖ+ an. In Oberösterreich zieht KPÖ PLUS mit dem HTL-Lehrer Michael Schmida (45) und der Sprecherin der Jungen Grünen OÖ Teresa Griesebner (21) in die Nationalratswahl. Die beiden vertreten die gemeinsame Kandidatur von KPÖ, Unabhängigen und Jungen Grünen, die nach dem Rauswurf durch die Grüne Partei die Plattform PLUS starteten.

Michael Schmida und Teresa Griesebner sind heute beide live im Studio zu Gast. Wir sprechen über das Wahlprogramm von KPÖ PLUS, aber auch über die ungewöhnliche Allianz von KPÖ mit den Jungen Grünen. Wie passt das zusammen und was unterscheidet die KPÖ, die 2013 (und die vielen Nationalratswahlen erfolglos davor) angetreten ist, von der KPÖ PLUS, die 2017 antritt? Warum gelingt es in Österreich seit Jahrzehnten nicht, eine linke Kraft in den Nationalrat zu bringen, während beispielsweise in Deutschland die Partei „Die Linke“ mit 9,2 % Stimmenanteil im Bundestag vertreten ist?

 

FRAU. MACHT. FILM – FrauenFilmtage 2017 in Linz

Von politischer und gesellschaftlicher Gleichberechtigung von Frauen* über Kinderarbeit bis hin zu Liebe und Familienleben – Bei den FrauenFilmtagen 2017 wird eine Vielzahl an Themen behandelt. Bis 12. Oktober zeigt das Moviemento Kino in Linz Frauenpersönlichkeiten in all ihrer Vielfalt und Widersprüchlichkeit. Welche Motivation dazu geführt hat, das Projekt ins Leben zu rufen und nach welchen Kriterien die Filme diesmal ausgewählt worden sind; aber auch, ob Frauen* in der Filmbranche nach wie vor benachteiligt werden, hat FROzine-Redakteurin Katharina Wurzer bei Elisabeth Kobler vom Frauenbüro der Stadt Linz nachgefragt.

 

Moderation: Michael Diesenreither

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