Rotstift und Radiergummi – was befürchtet die oö. Kultur?

Podcast
FROzine
  • FROzine
    50:01
audio
59:45 perc
Anti-Rassismusmesse und Armutskonferenz
audio
15:53 perc
Porn Film Festival Vienna
audio
22:33 perc
Geschlechtervielfalt im Universitäts- und Breitensport
audio
59:56 perc
Vortrag "Bodyshaping" von Jannis Ruhnau und PFFV
audio
50:00 perc
Weltempfänger: 10 Jahre Friedensabkommen Kolumbien
audio
50:00 perc
Geschlechtervielfalt im Universitäts- und Breitensport und Welt-Autismus-Tag
audio
49:58 perc
Brüllen wie ein Bär - leben mit Chronischen Krankheiten
audio
50:00 perc
Weltempfänger: Neuanfang in Nepal
audio
56:00 perc
Die Künstlerin Xian Zheng ; Wahlen in Ungarn
audio
14:51 perc
Beitrag: Wahlen in Ungarn: Welche Szenarien sind möglich?

Oberösterreich ist bundesweit das einzige Bundesland, das sich eine sogenannte Schuldenbremse verordnet hat. Demzufolge haben ÖVP und FPÖ der Präsentation ihrer gemeinsamen Budgetpläne 2018 eine überdimensionierte Null für die Neuverschuldung im Landeshaushalt vorangestellt. Die Ausgabenreduktion soll einen Umfang von 147 Millionen Euro umfassen, wobei auch das Kulturbudget mit einer Kürzung um 10% zu rechnen hat. Mehr ist dazu allerdings vorerst nicht bekannt, weshalb bereits erste Protestmaßnahmen in Kunst und Kultur die Runde machen.

Die Studiodiskussion geht daher u.a. den Fragen nach, was Oberösterreich eigentlich zu einem Kulturland macht, welche Einschnitte für die nahe Zukunft bereits konkret genannt werden können und welche Rückschlüsse für die weitere Kulturentwicklung daraus zu ziehen sind.

Mit Thomas Diesenreiter (Geschäftsführer KUPF OÖ) und Paul Stepanek (Vorsitzender OÖ. Landeskulturbeirat).

Moderation: Martin Wassermair

Szólj hozzá!