Auftakt zum Frauen*volksbegehren 2.0 in Oberösterreich

Podcast
FROzine
  • Auftakt zum Frauen*volksbegehren 2.0
    08:28
audio
50:00 min
Reformen zulasten junger Leute | Wie wehrt man sich gegen SLAPPs?
audio
17:44 min
Interview mit Anna Schwabegger, Bundesjugendvertretung
audio
43:11 min
Streik der Ordensspitäler in Linz und Wels
audio
21:44 min
Streik der Ordensspitäler in Linz
audio
20:01 min
Letztes Mittel Streik am Ordensklinikum Wels
audio
50:00 min
Weltempfänger: Ein Blick nach Grönland
audio
59:50 min
Medienfreiheit und KI | Solidarische Landwirtschaft
audio
45:13 min
Julia Haas im Interview zu KI und Meinungsfreiheit
audio
49:58 min
Gemeinwohlorienterierter Journalismus
audio
50:00 min
Weltempfänger: Situation im Iran

Nur zwei Tage nach dem Beginn der Abgabe von Unterstützungserklärungen steht fest, dass das Frauen*volksbegehren 2.0 durchgeführt werden kann (Link zum Kurier-Artikel “Frauen-Volksbegehren schafft Unterstützungsmarke”). Dennoch findet sich unter den Unterstützer*innen weder Frauen*ministerin Juliane Bogner-Strauß (ÖVP) noch ein weiteres weibliches Regierungsmitglied, da ihnen Forderungen wie eine Arbeitszeitverkürzung auf 30 Wochenstunden und Geschlechterquoten von 50 Prozent auf allen Ebenen zu weit gehen (Link zum Standard-Artikel “Frauen sehen rot”). Was das für das Frauen*volksbegehren bedeutet und wie es nach der Eintragung in rund einem Monat weitergehen soll, hat FROzine-Redakteurin Katharina Wurzer bei Andrea Hladky, Sprecherin des Frauenvolksbegehrens 2.0, nachgefragt. Sie war am zwölften Februar 2018 anlässlich einer Pressekonferenz mit anschließender Unterschriftenaktion im Neuen Rathaus in Linz. Dort fand sich auch Eva Schuh vom Gewaltschutzzentrum Oberösterreich ein, die der Redakteurin über weitere Aktivitäten in Oberösterreich berichtet.

Link zum Frauen*volksbegehren 2.0

Plaats een reactie