Auftakt zum Frauen*volksbegehren 2.0 in Oberösterreich

Подкаст
FROzine
  • Auftakt zum Frauen*volksbegehren 2.0
    08:28
audio
49:57 мин.
Ungarnwahl - eine Analyse
audio
59:45 мин.
Anti-Rassismusmesse und Armutskonferenz
audio
15:53 мин.
Porn Film Festival Vienna
audio
22:33 мин.
Geschlechtervielfalt im Universitäts- und Breitensport
audio
59:56 мин.
Vortrag "Bodyshaping" von Jannis Ruhnau und PFFV
audio
50:00 мин.
Weltempfänger: 10 Jahre Friedensabkommen Kolumbien
audio
50:00 мин.
Geschlechtervielfalt im Universitäts- und Breitensport und Welt-Autismus-Tag
audio
49:58 мин.
Brüllen wie ein Bär - leben mit Chronischen Krankheiten
audio
50:00 мин.
Weltempfänger: Neuanfang in Nepal
audio
56:00 мин.
Die Künstlerin Xian Zheng ; Wahlen in Ungarn

Nur zwei Tage nach dem Beginn der Abgabe von Unterstützungserklärungen steht fest, dass das Frauen*volksbegehren 2.0 durchgeführt werden kann (Link zum Kurier-Artikel «Frauen-Volksbegehren schafft Unterstützungsmarke»). Dennoch findet sich unter den Unterstützer*innen weder Frauen*ministerin Juliane Bogner-Strauß (ÖVP) noch ein weiteres weibliches Regierungsmitglied, da ihnen Forderungen wie eine Arbeitszeitverkürzung auf 30 Wochenstunden und Geschlechterquoten von 50 Prozent auf allen Ebenen zu weit gehen (Link zum Standard-Artikel «Frauen sehen rot»). Was das für das Frauen*volksbegehren bedeutet und wie es nach der Eintragung in rund einem Monat weitergehen soll, hat FROzine-Redakteurin Katharina Wurzer bei Andrea Hladky, Sprecherin des Frauenvolksbegehrens 2.0, nachgefragt. Sie war am zwölften Februar 2018 anlässlich einer Pressekonferenz mit anschließender Unterschriftenaktion im Neuen Rathaus in Linz. Dort fand sich auch Eva Schuh vom Gewaltschutzzentrum Oberösterreich ein, die der Redakteurin über weitere Aktivitäten in Oberösterreich berichtet.

Link zum Frauen*volksbegehren 2.0

Оставьте комментарий