City of Media Arts – Zukunftsvision oder Marketing-Gag für Linz?

Podcast
FROzine
  • FROzine
    50:01
audio
50:04 min
PK zum Rechenzentrum Kronstorf
audio
50:25 min
SalzkammerPride und AMS-Kürzungen
audio
09:50 min
Kürzungen bei AMS-Projekten (Ausschnitt)
audio
20:00 min
Kürzungen bei AMS-Projekten
audio
50:00 min
Weltempfänger: Recht auf Nahrung
audio
50:00 min
Migrationsgeschichten im Sport
audio
56:06 min
Tauben in der Stadt
audio
1 h 50 s
KI-Detox
audio
50:00 min
Weltempfänger: Verteidigung ziviler Räume in Irak
audio
43:21 min
Integra und Fete de la musique

Seit 1. Dezember 2014 trägt Linz – neben Lyon, Sapporo, Tel Aviv und Dakar – den Titel UNESCO-City of Media Arts. Tatsächlich beansprucht die oberösterreichische Landeshauptstadt seit der Gründung der Ars Electronica im Jahr 1979 eine weltweite Vorreiterrolle im Schnittbereich von neuer Technologie, Kunst und Gesellschaft. Dabei weckt der Schwerpunkt Medienkunst nicht nur die Hoffnung auf eine innovative Kulturentwicklung, sondern gerät auch in das Anziehungsfeld der Begehrlichkeiten von Tourismus, Kreativwirtschaft und Stadtmarketing.

Die Studiodiskussion geht daher u.a. den Fragen nach, welchen Stellenwert die städtische Kulturpolitik der Medienkunst geben will, inwieweit die angespannte Finanzsituation in Linz dafür überhaupt Entwicklungsmöglichkeiten bietet und wie sich kulturelle Beiträge auch außerhalb einer rein wirtschaftlichen Verwertungslogik behaupten können.

Mit:

  • Doris Lang-Mayerhofer (ÖVP-Kulturstadträtin Linz)
  • Gerfried Stocker (Künstlerischer Leiter Ars Electronica Center)

Moderation: Martin Wassermair

Deja un comentario