Weltempfänger: Frauenbewegung in Argentinien

Podcast
FROzine
  • 2018.10.01_1800.10-1850.10__Frozine
    49:58
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Wittgenstein, Sprache, Schule und KI
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Reformen zulasten junger Leute | Wie wehrt man sich gegen SLAPPs?
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Interview mit Anna Schwabegger, Bundesjugendvertretung
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Streik der Ordensspitäler in Linz und Wels
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Weltempfänger: Ein Blick nach Grönland
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Medienfreiheit und KI | Solidarische Landwirtschaft
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Gemeinwohlorienterierter Journalismus

Frauenbewegung in Argentinien für mehr Rechte
Nachdem es 2015 zu besonders vielen brutalen Frauenmorden in Argentinien kam, rief ein Zusammenschluss von Journalistinnen, Schriftstellerinnen und Künstlerinnen die Kampagne “Ni Una Menos” ins Leben. Das bedeuted “Keine Einzige Mehr”, keine Einzige Frau soll mehr sterben. Radio Corax hat mit Lilly Schön auf die Entwicklungen der argentinischen Frauenbewegung geblickt und mit ihr über die Verbindungen um den Kampf für reproduktive und sexuelle Rechte von Frauen und sozialen Forderungen gesprochen.

Interview zum Nachhören: freie-radios.net

Frauen machen Geschichte: das digitale Frauenarchiv
Am 13. September 2018 ging in Europa ein einzigartiges Projekt online: das Digitale Deutsche Frauenarchiv. Erstmals wird das Wissen zur deutschen Frauenbewegung in einem gemeinsamen Portal der feministischen Erinnerungseinrichtungen gebündelt. Dadurch wird es für alle Interessierten zugänglich. Das Archiv ist ein interaktives Fachportal zur Geschichte der Frauenbewegungen in Deutschland. Es lädt dazu ein, Themen, Akteurinnen und Netzwerke der Frauenbewegungen aus zwei Jahrhunderten kennenzulernen. Dafür präsentieren die Lesben-/Frauenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen, die in einem Dachverband verbunden sind, erstmals ausgewählte Digitalisate und weiterführende Informationen aus ihren Beständen.Radio Corax hat mit der Historikerin und am Projekt beteiligten wissenschaftlichen Mitarbeiterin Jessica Bock gesprochen.

Interview zum Nachhören: freie-radios.net

Feminismus, weibliche Subjektivität und Materialismus
Wie kann ein feministischer Anspruch auf Selbstverwirklichung und utopische Lebensform im Jahr 2018 aussehen? Doch kaum jemand weiß, was mit der Rede vom „Materialismus“ überhaupt gemeint ist. Weil man sich aber in der Gegnerschaft zu Patriarchat und Queerfeminismus einig ist, scheint die Arbeit am Begriff ruhig liegen zu bleiben. Jedoch gelingt es so, kaum vereinbare Positionen unter ein gemeinsames Banner zu zwingen und Streit zu vermeiden. Deswegen hat Radio Corax Koschka Linkerhand und Ilse Bindseil um einen Input diesbezüglich gebeten und mit ihnen darüber gesprochen. Beide sehen sich als materialistische Kritikerinnen des Geschlechterverhältnisses. Gleichzeitig vertreten sie bezüglich vieler Fragen unterschiedliche Positionen. Die beiden führten dann bei einer Veranstaltung am Abend des Gesprächs eine Podiumsdiskussion zu dem Thema.

Beitrag zum Nachhören: freie-radios.net
Podiumsdiskussion zum Nachhören

Moderation: Nora Niemetz
CC-Musik: Szur, Paolo Orecchia

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