Bühne als Szene exzessiven Denkens

Podcast
Fem Poem
  • KatharinaKummer
    60:00
audio
39:35 Min.
Josseline Black: Choose the hottest sun
audio
1 Std. 01 Sek.
Manuela Tomic: Schreiben und Identität
audio
1 Std. 06:52 Min.
Ursula Knoll: Über das Schreiben
audio
1 Std. 01 Sek.
Michel Foucault: Von den Disziplinartechniken zu den Selbsttechniken
audio
1 Std. 33:14 Min.
Sexarbeit als Beruf(ung)
audio
47:24 Min.
Spuren in einem
audio
1 Std. 30 Sek.
On becoming a painting
audio
1 Std. 00 Sek.
Tierethik: Menschen und andere Tiere
audio
1 Std. 01 Sek.
Mwita Mataro- Über Kunst und Aktivismus
audio
1 Std. 02 Sek.
Das Politische im Werk von Pier Paolo Pasolini

Romina Achatz ist im Gespräch mit der Autorin und Regisseurin Katharina Kummer. Für sie ist die Bühne eine Szene des exzessiven Denkens und eine Écriture . Sie betreibt bei ihren Stücken auch einen gewissen Begriffs- und Vorstellungsexorzismus- wie zum Beispiel bei dem Begriff des Mädchens. Es handelt sich dabei um ein Sammeln und ein Transformieren dieses Begriffes.

GET RID OF MEANING

_____________YOUR MIND IS A NIGHTMARE

_____________THAT HAS BEEN EATING YOU

_____________NOW EAT YOUR MIND

______________________________(Kathy Acker)

Nach ihrem Studium der Geschichte und Linguistik an der Humboldt Universität Berlin studierte Katharina Kummer Darstellende Kunst/Puppenspielkunst an der HfS Ernst Busch. Sie war langjähriges Ensemblemitglied des Puppentheaters Halle/Saale und arbeitete parallel als Regisseurin und Autorin. Zurzeit lebt sie freischaffend in Wien.

Zu ihren wichtigsten Inszenierungen zählen: Ach und Weh – eine Liebesmüllabfuhr unter Aufsicht von Elfriede Jelinek (Soloperformance, Text in Kooperation mit Karl Philipp Kummer), wir werden alle unsre mütter (Uraufführung Puppentheater Halle), FUCK YOU, Eu.ro.Pa! (Maxim Gorki Theater Berlin, erster Preis des Secondo Theater Festivals Zürich, Text: Nicoleta Esinencu), MIRJAM & MYRIAM oder: Sieh dich vor, im Traum eines kleinen Mädchens gefangen zu sein (Uraufführung DSCHUNGEL Wien), Bei uns ist alles in Ordnung! – eine Bewegungspartitur (Uraufführung Puppentheater Halle), Rote Sonne oder: Dieser Planet geht mir auf die Nerven (Palimpsest über einen Film von Rudolf Thome am Theater Augsburg), Time to Desert – kollektiver Selbstmord statt Widerstand! (Text in Kooperation mit Studierenden des diverCITYLAB Wien).

Jingle- Voice by multi- media artist Raphaela Salhofer

 

Schreibe einen Kommentar