Die Dohnal – der Film, die Person und ihre Politik

Podcast
FROzine
  • 2020.03.05_1800.10-1850.10__Frozine
    49:53
audio
49:58 Min.
Feministische Perspektiven auf Krieg und Frieden
audio
49:57 Min.
Spielsucht und Anti-Rassimus Arbeit in OÖ
audio
31:22 Min.
Verhaltenssüchte behandeln
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Referendum Italien
audio
54:07 Min.
Beziehung zwischen Mensch und KI
audio
50:00 Min.
Rostrot das Pflaster und Radioastronomie
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Das Erbe der Proteste
audio
57:16 Min.
„Wenn Erkrankten Sterbehilfe bewilligt, aber Pflegegeld abgelehnt wird, macht sich der Staat Österreich zum Mittäter“
audio
20:50 Min.
Fernsicht: Entwicklungspolitische Film-und Dialogabende
audio
57:24 Min.
Neue Arbeitswelten – Perspektiven für eine gerechte Zukunft

Die Dohnal – Frauenministerin, Feministin, Visionärin, so der Titel des Films der derzeit in den österreichischen Kinos läuft. Regisseurin Sabine Derflinger hat damit Johanna Dohnal ein filmisches Denkmal gesetzt.

Johanna Dohnal (1939-2010) ist eine der bekanntesten und wohl auch wichtigsten Frauenpolitikerinnen Österreichs. Sie kämpfte für mehr Kinderbetreuungsplätze, die Fristenregelung, für Gleichstellung und für Schutz vor Gewalt – dabei ist sie mehr als einmal auf harten Widerstand gestoßen. Auch in der eigenen Partei.

1979 holt Bruno Kreisky Johanna Dohnal als eine von vier Frauen als Staatssekretärin in die Regierung. Sie wird Staatssekretärin im Bundeskanzleramt für allgemeine Frauenfragen.

1990 wird Johanna Dohnal unter Bundeskanzler Franz Vranitzky Bundesministerin für Frauenangelegenheiten und damit die erste Frauenministerin in Österreich.

Über den Film, die Person und ihre Politik diskutieren im Studio:

  • Sonja Ablinger, NMS-Lehrerin, ehem. Landesfrauenvorsitzende SPÖ OÖ, Vorsitzende Gewaltschutzzentrum OÖ
  • Julia Pühringer, Kulturjournalistin
  • Oona Valarie Serbest, Geschäftsführerin Fiftitu%

Durch die Sendung führt Daniela Banglmayr.

Bilder

dohnal-plakat
1232 x 1232px

Schreibe einen Kommentar