Arbeit statt Almosen – Literatur goes Crowdfunding

Podcast
Radio Dispositiv
  • Arbeit statt Almosen
    57:00
audio
56:13 Min.
JETZT: das erste Jahr - Michalis Pantelouris und Florian Novak im Studiogespräch
audio
52:16 Min.
Das Monday Orchestra: Gespielt wird im Keller - geprobt wird daheim
audio
56:57 Min.
Nebel auf den Feldern - Simon Konttas im Studiogespräch
audio
56:56 Min.
CLOSE UP im MuTh - Elke Hesse und Irene Suchy im Studiogespräch
audio
55:06 Min.
Rotlicht Festival 2026 - The Anthropocene: Hybrid Realities
audio
56:59 Min.
Brain on Vacation: Palais Après - Barbara Ungepflegt im Studiogespräch
audio
56:52 Min.
Vom Antisemitismus, der keiner sein will - Richard Schuberth im Studiogespräch
audio
56:39 Min.
Das Imaginäre Opernensemble - Katharina Jing An Gebauer im Studiogespräch
audio
50:10 Min.
BioMachtMenschenMüll - Sophie Reyer im Studiogespräch
audio
55:39 Min.
Digitaler Humanismus - Katja Mayer im Studiogespräch

Marlen Schachinger beschreitet ungewöhnliche Wege

Crowdfunding ist im Literaturbetrieb keine gängige Finanzierungsform, obwohl es eigentlich dem ehemals weit verbreiteten Subsrciptionsmodell nicht unähnlich ist. Marlen Schachinger und Robert Gampus haben sich das zunutze gemacht. Der dieser Tage bei promedia erschienene Band ‚Fragmente: Die Zeit danach‘ versammelt Texte von 20 Aurotinnen. Quasi nebenbei entstanden ein Hörbuch sowie ein Dokumentarfilm, der die schwierige Arbeits- und Lebenssituation von Autorinnen in Österreich aufzeigt.

Website promedia Verlag Fragmente: Die Zeit danach
Website startnext Arbeit statt Almosen
Website Marlen Schachinger

Schreibe einen Kommentar