17 Millionen Nerze wegen Corona in Dänemark getötet

Подкаст
Tierrechtsradio
  • 2020-11-27_corona-pelzfarm
    50:29
audio
56:57 мин.
Gerichtsurteil zum Ende der Singvogelfangsaison
audio
57:25 мин.
Das war der 9. Österreichische Tierrechtskongress
audio
56:28 мин.
Der Singvogelfang aus juristischer Sicht
audio
57:24 мин.
Gehts mit Veganismus, Tierschutz und Tierrechten bergab?
audio
50:07 мин.
Internationale konfrontative Pelzkampagnen
audio
41:20 мин.
Tierrechte im Fernsehen
audio
57:30 мин.
Singvogelfang
audio
57:01 мин.
Sonderausstellung: Fleisch
audio
48:37 мин.
Kundgebungen und andere Tierrechtsaktionen
audio
50:25 мин.
Zu Gast am Lebenshof „Leben lassen“

Damit beendet der weltgrößte Nerzpelzproduzent seine Produktion.

Im Sommer wurde Corona in Pelzfarmen in den Niederlanden und auch in Dänemark festgestellt. Das Virus hatte die Nerze und zahlreiche Arbeiter:innen auf den Farmen infiziert. Bei jeder weiteren Messung weitete sich das Virus aus und immer mehr Farmen waren befallen. Also zog Dänemark die Notbremse: 17 Millionen Nerze werden von 4. November bis 9. Dezember 2020 getötet. Die Pelztiere werden vergast und dann verbrannt oder vergraben. Damit müssen alle über 1000 Pelzfarmen schließen und dürfen jedenfalls 2021 keine Nerze halten. Die Pelzindustrie hat verkündet, dass sie alle Pelzfarmen in Dänemark für immer schließen wird. Auch das weltberühmte Copenhagen Fur Centre (CFC) wird nur noch seinen Pelzbestand abverkaufen und sich in 3 Jahren auflösen.

Der weltgrößte Pelzproduzent hat damit zu existieren aufgehört.

Im Gespräch mit Joh Viding von der Tierrechtsorganisation Anima, die sich seit 20 Jahren gegen die Pelzproduktion und den Pelzhandel in Dänemark engagiert.
Mehr Infos:

Оставьте комментарий