Andreas Altmann: Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend

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Das rote Mikro: Literatur
  • Andreas Altmann: Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend
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Lesen, Schreiben, Gehen: Gerhard Melzer

Zur Person: Mitte August ist Andreas Altmanns Buch „Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend“ im Verlag Piper erschienen. Sogleich brach ein Medien-Tsunami aus, wie Altmann sagt. Zeitungsartikel, Radioberichte, Fernsehbeiträge, Einladungen zu allen großen Talkshows und eine Lesereise, die Altmann fast jeden Tag in eine andere Stadt führt. Das ist selbst für einen erfolgreichen Schriftsteller, der 14 Bücher veröffentlicht hat, mit einer Gesamtauflage von einer halben Million, ungewöhnlich. Den Hype verursacht hat wohl die Tatsache, dass Altmann das Kunststück zuwege gebracht hat, über seine furchtbare Kindheit furios, doch ohne Selbstmitleid zu berichten, in einer Sprache, die klar ist und mitreißend und manchmal – trotz des brutalen Themas – poetisch.

Sendungsinhalt: Es sind Ausschnitte aus dem Buch zu hören, gelesen vom Autor am 4. November im Grazer Literaturhaus, und ein Interview, das er mir bei seinem Besuch in Graz gegeben hat.

Musik: Tunji Beier (percussion, live looping) & Matthias Loibner (hurdy gurdy, live looping): „Zykado“ 2007, producciones efimeras

Achtung: Kennung und Absage dürfen weggeschnitten werden!

Bilder

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