Mahnwache für Menschlichkeit

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FROzine
  • 2023_02_15_FROzine_50m
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Weltempfänger: Kohleausstieg Deutschland 2038
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"Woher kommst du wirklich?"
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Flashmob gegen Femizide in Linz
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Graffiti gegen Schmierereien
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Das EU-Parlament nach der Wahl
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Weltempfänger: Parlamentswahlen Frankreich 2024
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Demo gegen AMS Kürzungen
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Linzpride 2024
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Widerstand gegen die ostafrikanische Rohölpipeline (EACOP)
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YOUnited – Queerer Jugendtreff in Linz

Ein Zeichen der Zivilgesellschaft gegen Rassismus. Maßnahmen der Linz AG zur Versorgungssicherheit und Energiewende.

Die Linzer Zivilgesellschaft setzt am Donnerstag, 16.2., ein Zeichen für Solidarität und Zusammenhalt. Anlass dafür sind die rassistischen Aussagen des niederösterreichischen FPÖ-Landesrats Waldhäusl, der im Rahmen einer Fernsehdiskussion einer ganzen Generation von jungen Menschen abgesprochen hat ein Teil der österreichischen Gesellschaft zu sein. Ebenso machen Aussagen eines weiteren FPÖ-Politikers, der sich gegen Hilfe für die Erdbebenopfer in der Türkei und Syrien ausgesprochen hat, eine Aktion notwendig, heißt es von den Organisatorinnen der Mahnwache.

“Wir müssen dem etwas entgegensetzen!”,

sind Beatrice Kepplinger und Barbara Mitterndorfer-Ehrenfellner überzeugt. Im Studiogespräch mit Marina Wetzlmaier erzählen sie mehr über die Notwendigkeit von zivilgesellschaftlichem Engagement und Zivilcourage und darüber was sie sich von politischer Seite erwarten.

Mit der Mahnwache am Donnerstag, 16. Februar, wollen sie mit vielen weiteren Unterstützer*innen Solidarität mit allen Menschen zeigen und auch der Opfer des Erdbebens gedenken. Start ist um 17:45 Uhr am Martin Luther Platz in Linz.

Mit Redebeiträgen von: Sarah Dakhli (Maturantin, Landesvorsitzende der AKS OÖ), Christine Franz (SOS Balkanroute) und Gunther Trübswasser (SOS Menschenrechte)

In Wien hat eine parteiübergreifende Solidaritätskundgebung unter dem Motto “Wien sind wir alle” stattgefunden. In der Sendung sind Ausschnitte daraus zu hören.

 

Nach der Heizsaison ist vor der Heizsaison

13. Februar 2023: Pressekonferenz mit LinzAG-Vorstandsvorsitzenden Bürgermeister Klaus Luger und LinzAG-Generaldirektor Erich Haider: Versorgungssicherheit statt Gewinnabschöpfung, Energiewende statt fossiler Energieformen.

Unmittelbar nach Ausbruch des Ukraine-Kriegs startete die LINZ AG mit Maßnahmen zur Sicherung der Versorgung mit Wärme-Energie für die Heizsaison 2022/23:

– Schnelles Einspeichern von Erdgas

– Bereitstellen eines ausreichenden Holzvorrats für das Biomasseheizkraftwerk
und Sicherstellung der erforderlichen Abfallmengen für das
Reststoffheizkraftwerk

– Ermöglichen eines Kraftwerksbetriebs mit Heizöl inkl. Füllen der vorhandenen
Tanklager und Durchführung eines Probebetriebs

Das Befüllen der Erdgasspeicher als oberstes Ziel: Angestrebt wurde die Befüllung der Speicher zu über 90 Prozent bis zum 1. Oktober 2022. Die Füllstände der LINZ AG-Speicher lagen fortwährend über dem Österreichschnitt. Die Linz AG setzt darüber hinaus schon länger auf den Ausstieg aus fossiler Energie. Erdgaskraftwerke, Biomassekraftwerk, Reststoffheizkraftwerk und 3 Wasserkraftwerke: Vor allem die Kombination unterschiedlicher Energieformen und Speicher lässt die Energiewende voranschreiten.

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