Aufarbeitung der Verfolgung homosexueller Linzer*innen während des Nationalsozialismus

Podcast
FROzine
  • Beitrag LgBtQ+ 2
    10:34
audio
50:00 Min.
Was machen Hebammen?
audio
59:50 Min.
Ziviler Ungehorsam für den Klimaschutz
audio
59:50 Min.
Wie stoppt man Männergewalt?
audio
52:53 Min.
Demo gegen Gewalt an Frauen | 25 Jahre FROzine
audio
15:47 Min.
Beitrag: Demo gegen Gewalt an Frauen
audio
33:47 Min.
Beitrag: 25 Jahre FROzine, Sandra Hochholzer im Gespräch
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Wandel der zapatistischen Autonomie in Chiapas
audio
50:21 Min.
Kollaboration statt Konkurrenz – Teil2
audio
10:45 Min.
Neue Antisexismuskampagne des Frauenbüros Linz
audio
11:50 Min.
"Nicht irgendwann, sondern jetzt"

Am 17. August luden Vizebürgermeisterin Tina Blöchl, Bildungsstadträtin Eva Schobesberger und der Dirketor des Archivs der Stadt Linz Walter Schuster, ins Alte Rathaus und stellten ihr neues Projekt zur Aufarbeitung der Verfolgung homosexueller Menschen während des Nationalsozialismus vor. „Dieses Forschungsprojekt hat den Sinn, sich dem Thema einfach zu nähern, sich mit dem Thema auseinanderzusetzten und fachlich eine gute fundierte Basis zu schaffen, um in weiterer Folge einfach auch aufzuklären, was da passiert ist in der Vergangenheit.“, so Blöchl. Mit der umfassenden Erforschung und Sichtbarmachung jener Linzer*innen, welche Aufgrund ihrer sexuellen Orientierung verfolgt und ermordet wurden, soll nun eine Lücke in der Linzer Stadtgeschichte geschlossen werden. Die Ergebnisse des Projekts sollen in Form eines Sammelbandes 2026 veröffentlicht werden.

 

Weiterführende Links

https://www.linz.at/medienservice/2023/202308_121575.php

HOSI Linz begrüßt die Aufarbeitung der NS-Verfolgung Homosexuelle*r in Linz

 

Betragsbild von Links nach Rechts. c privat_stadt linz

Bilder

privat_stadt linz
2000 x 2000px
privat_stadt linz
2000 x 2000px

Schreibe einen Kommentar