Technologien für Menschen mit Behinderungen

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FROzine
  • KII Behinderung
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Feministische Perspektiven auf Krieg und Frieden
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Spielsucht und Anti-Rassimus Arbeit in OÖ
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Verhaltenssüchte behandeln
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Weltempfänger: Referendum Italien
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Beziehung zwischen Mensch und KI
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Rostrot das Pflaster und Radioastronomie
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Weltempfänger: Das Erbe der Proteste
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„Wenn Erkrankten Sterbehilfe bewilligt, aber Pflegegeld abgelehnt wird, macht sich der Staat Österreich zum Mittäter“
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Fernsicht: Entwicklungspolitische Film-und Dialogabende
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Neue Arbeitswelten – Perspektiven für eine gerechte Zukunft

Das Kompetenznetzwerk Informationstechnologie zur Förderung der Integration von Menschen mit Behinderungen (KI-I) forscht zu Technologien und Lösungen, die Menschen mit Behinderungen im Alltag unterstützen.

Franz Pühretmair ist Geschäftsführer des KI-I und erzählt im FROzine Interview über die Arbeit des Netzwerks. Ziel des KI-I ist es, durch Erforschen, Entwickeln, Verbreiten und Anwenden von technischen und sozialen Innovationen die Lebenssituation von Menschen mit Beeinträchtigungen und älteren Menschen zu verbessern. Das geht zum Beispiel durch das Übersetzen von Gesetzestexten und andere wichtige Information in Leichte Sprache. Leichte Sprache hat eigene Regeln und ist dazu da, dass Menschen mit Lernschwierigkeiten, aber auch Menschen mit nichtdeutscher Muttersprache Texte verstehen können.

Ein Mann steht vor einer weißen Wand und lächelt in die Kamera
Franz Pühretmair. Geschäftsführer KI-I

Das KI-I veranstaltet einmal im Jahr das IKT Forum, eine Tagung für Menschen mit und ohne Behinderung. 2024 findet es vom 8. bis 9. Juli an der JKU statt. Dort werden neue Technologien und Projekte vorgestellt und es gibt Platz für Vernetzung.

Sendungen auf Radio FRO, von und für Menschen mit Behinderungen:

Radiabled
Inklusive Redaktion der Caritas Oberösterreich
No Handicap
Die Sendung mit besonderen Bedürfnissen

 

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