Warum heißt es Hungerburg, wenn es keine Burg dort gibt?

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KulturTon
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Schon um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert stand die Hungerburg erstmals im Blickfeld mutiger Stadtplaner und beherzter Tourismuspioniere.
Matthias Egger vom Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck und Johannes Holzner sind der wechselvollen Geschichte des ungewöhnlichen Innsbrucker Stadtteils nachgegangen. Zusammen blicken sie mit KulturTon-Redakteurin Marion Umgeher auf die Anfänge als Ausflugs- und Sommerfrische-Ziel rund um 1900 und die weitere Entwicklung bis heute – denn seit den 1990ern gilt die Hungerburg als sehr begehrter Bauplatz oberhalb von Innsbruck. Die früheren Hotels und Gasthäuser sind mittlerweile fast alle verschwunden. So manches wurde hier auch begonnen, dann über Jahrzehnte pausiert und dann wieder neu aufgenommen: Wie etwa die Feuerwehr oder die Busverbindung. Und der damals noch wenig bekannte Maler Max Weiler hat mit seinen neuen Fresken in der Kirche dort für einen großen Skandal damals gesorgt.
Eine Sendung von Marion Umgeher.

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