Sich verloren zu fühlen muss nicht laut sein. Manchmal zeigt es sich leise: Im Funktionieren, im Kontrollieren, im Weitermachen.
In dieser Sendung geht es um das Gefühl des Verlorenseins… wie es sich anfühlen kann, warum es so viele Gesichter hat und weshalb es kein persönliches Versagen ist.
Neben zwei Interviews mit zwei Freunden, die ihre ganz persönlichen Perspektiven teilen, bringe ich auch meine eigene Geschichte ein. Ich spreche über meine Erfahrung mit einer Essstörung, nicht im Detail, sondern im Zusammenhang mit Orientierung, Kontrolle und dem Wunsch nach Halt.
Eine Sendung über Unsicherheit, Ehrlichkeit und darüber, was passieren kann, wenn man sich erlaubt,nicht alles im Griff zu haben.










