»IRIS«, Roman von Laura Freudenthaler

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BOOK SHOT. Literatur beflügelt.
  • 134 2026 04 02 Laura Freudenthaler
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Laura Freudenthaler stellt in ihrem Roman die Schriftstellerin Iris in den Mittelpunkt, die beruflich durch Europa und darüber hinaus reist. Auf ihren Reisen sucht sie nach Momenten der Nähe und Bestätigung in ihrem Leben, das von Erschöpfung geprägt ist. Zu Hause trifft sie ihren Partner Anton, einen Künstler, der mit beschädigten Kameras arbeitet. Ihre Beziehung basiert auf klaren Absprachen und umfasst auch einvernehmliche Spiele um Macht und Unterwerfung. Während Iris sich mit Hexenprozessen beschäftigt, tauchen Erinnerungen aus ihrer Vergangenheit auf.

Der Text besteht aus sehr langen, fließenden Sätzen ohne Punkte, eine Form, die beim Lesen durchaus herausfordernd sein kann.

Valerie Springer: «Soghaft, dicht, flirrend.»

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