Zwei Tierschutzlehrerinnen erklären den Ablauf.
In Guntersdorf im Bezirk Hollabrunn in NÖ war plötzlich Aufregung. Der Bürgermeister behauptete, beim Tierschutzunterricht seien 6-10 jährige Kinder einer Volksschule vegetarisch gemacht worden, Eltern hätten sich beschwert. Deshalb sei er nun mit den Schüler:innen in einen Schweinebetrieb gegangen, um das Bild der Fleischproduktion gerade zu rücken.
Seltsam nur, als TV-Stationen den Bürgermeister dazu interviewen wollten, verweigerte er das Gespräch. Die Tierschutzlehrerin, die in dieser Schule war, erzählt in der Radiosendung, was wirklich geschah. Es ging um Haustiere und die Ähnlichkeit zu Nutztieren. Es wurden keine Bilder blutiger Schweine gezeigt, wie behauptet wurde. Es war alles völlig harmlos und faktenbezogen. Und der Unterricht fand im Oktober 2025 statt.











