In dieser Ausgabe von kija on air beschäftigen wir uns mit der Welt der Mode – und mit den oft unsichtbaren Geschichten hinter unserer Kleidung. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf Fast Fashion und sprechen darüber, warum sich Trends heute immer schneller verändern, weshalb Kleidung häufig so billig angeboten wird und welche Auswirkungen unser Kauf auf Mensch und Umwelt haben kann.
Im Studio beleuchtet Moderator Thomas gemeinsam mit den Jugendlichen Malou sowie Anna und Viki von der Modeschule Hallein unser Konsumverhalten, wie wir alte Kleidung wieder upcyclen können und warum ständig neue Kleidungsstücke gekauft werden?
Was steckt eigentlich hinter dem Begriff Fast Fashion? Welche Rolle spielen soziale Medien, Trends und Werbung? Und warum landen viele Kleidungsstücke nach kurzer Zeit ungetragen im Schrank oder im Müll? Gemeinsam diskutieren wir, wie man nachhaltigere Entscheidungen treffen kann und welche Alternativen es zu Fast Fashion gibt. Themen wie Second Hand, Upcycling, faire Produktion und regionale Herstellung spielen dabei ebenso eine Rolle wie die Frage, ob nachhaltige Kleidung automatisch teurer sein muss.
Cornelia Huis, Wirtschaftswissenschaftlerin und Doktorandin bei Fr. Prof.in Christine Vallaster an der Facheinheit Marketing der Universität Salzburg, gibt uns Einblicke in die sozialen und ökologischen Folgen der globalen Textilindustrie. Wir sprechen mit ihr über Kinderarbeit, problematische Arbeitsbedingungen und stellen uns die Frage, wer hier eigentlich die Verantwortung trägt: Konzerne, Politik oder wir selbst als Konsument:innen?
Macht selbst den Kleiderschrank-Check und lasst euch von dieser Folge „kija on air“ inspirieren, unsere Mode zu hinterfragen und Kleidung anders zu denken!









