Künstliche Intelligenz wird zunehmend auch im Bereich psychischer Gesundheit eingesetzt – als Unterstützung, Gesprächspartnerin oder therapeutisches Werkzeug. Gleichzeitig warnen Forschende vor manipulativen Dynamiken, emotionalen Abhängigkeiten und den möglichen Auswirkungen von Chatbots auf vulnerable Menschen.
In den Wiener KI-Gesprächen #6: KI und psychische Gesundheit geht es um Chancen und Risiken von KI im psychischen und gesellschaftlichen Alltag – von „AI psychosis“ bis zur Frage, wie sich unser Verhältnis zu Maschinen verändert, wenn Maschinen immer persönlicher und emotionaler werden.
Mit:
Christiane Eichenberg – Psychoanalytikerin, Institut für Psychosomatik, Sigmund Freud PrivatUniversität Wien
Michael Funk – Musiker, Philosoph, Fakultät für Informatik, Universität Wien
Moderation: Klaus Speidel – Universität für angewandte Kunst Wien
Die Diskussion wurde am 06.05. im Depot – Kunst und Diskussion aufgezeichnet.


