Etchi – Die Frau, die ich heute bin

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In Radio Positiv spricht Klaus Hager mit Etchika Pollex über ihre Autobiografie „Etchi“ und den Dokumentarfilm „Die unsichtbare Frau“. Das Gespräch führt von ihrer Kindheit in der DDR über Pflegearbeit, Unternehmertum und Boxsport bis zu einem lange zurückgestellten, später selbstbestimmten Leben als Etchi. Zu hören ist außerdem ein Ausschnitt aus einer freien Erzählung in der Apotheke an der Kettenbrücke.

„Ich muss mich nicht mehr so beweisen und immer perfekt sein, weil ich bin weit entfernt vom Perfektsein. Aber trotzdem gebe ich mir Mühe, das Leben mit einer gewissen Nonchalance zu leben.“ – Etchika Pollex

„Ich bin angekommen“, sagt Etchika Pollex über ihr heutiges Leben. Sie spricht über öffentliche Wahrnehmung, gesellschaftliche Zuschreibungen, Beziehungen, Liebe und die Erfahrung, sich nicht mehr verstecken oder ständig beweisen zu müssen. „Desto selbstverständlicher ich bin, desto selbstverständlicher sind auch die Menschen.“ Am Ende nennt die Sendung Beratungs- und Krisenangebote in Wien und Österreich.

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