Greenpeace Pressegespräch: Milliarden-Risiko für das Burgenland – Drohende Amtshaftungsklagen im Asbest Skandal

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trotz allem
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“Trotz allem” Sendung vom 26.Juni 2026 mit Terminen, einem Mitschnitt des Greenpeace Pressegesprächs und Musik

Im Rahmen des Pressegesprächs wurde der Asbest-Skandal in Österreich behandelt, wobei Greenpeace die finanziellen und rechtlichen Auswirkungen erörterte. Herwig Schuster von Greenpeace erklärte, dass der Skandal zu geschätzten Kosten von 1,6 Milliarden Euro führen könnte, da über viele Jahre hinweg eine Million Tonnen asbesthaltiges Gestein verkauft wurden und nun entsorgt werden müssen. Paul Kessler, Rechtsanwalt und Disziplinarrat der Rechtsanwaltskammer Wien, erläuterte die rechtlichen Hintergründe und betonte, dass der österreichische Gesetzgeber mit dem Haftpflichtgesetz Ansprüche gegen die Republik Österreich möglich gemacht habe. Kessler stellte fest, dass wiederholt Asbestbelastungen festgestellt wurden, jedoch trotz wissenschaftlicher Empfehlungen keine angemessenen Maßnahmen ergriffen wurden, was zu einer existenzbedrohenden Gefahr für den Staatshaushalt führen könnte.
Im Rahmen des Pressegesprächs wurde der Asbest-Skandal in Österreich behandelt, wobei Greenpeace die finanziellen und rechtlichen Auswirkungen erörterte. Herwig Schuster von Greenpeace erklärte, dass der Skandal zu geschätzten Kosten von 1,6 Milliarden Euro führen könnte, da über viele Jahre hinweg eine Million Tonnen asbesthaltiges Gestein verkauft wurden und nun entsorgt werden müssen. Paul Kessler, Rechtsanwalt und Disziplinarrat der Rechtsanwaltskammer Wien, erläuterte die rechtlichen Hintergründe und betonte, dass der österreichische Gesetzgeber mit dem Haftpflichtgesetz Ansprüche gegen die Republik Österreich möglich gemacht habe. Kessler stellte fest, dass wiederholt Asbestbelastungen festgestellt wurden, jedoch trotz wissenschaftlicher Empfehlungen keine angemessenen Maßnahmen ergriffen wurden, was zu einer existenzbedrohenden Gefahr für den Staatshaushalt führen könnte.

Landesbudget – Existenzbedrohung: Pressegespräch
Magnus Reinel führte ein Pressegespräch zu einer existenzbedrohenden Gefahr für den Staatshaushalt, die seit Monaten in Österreich besteht. Er stellte die Gesprächspartner vor: Magister Paul Kessler LL.M., Rechtsanwalt und Disziplinarberater der Anwaltskammer Wien, sowie Herwig Schuster, Umweltchemiker bei Greenpeace in Österreich. Magnus kündigte an, dass wichtige Dokumente im Chat geteilt würden und dass der Schwerpunkt auf rechtlichen Schritten und möglichen Haftungsverfahren liegen werde.

Musik von
Gasslspielern
Monaholler
Hansi Lang
Erwin und Klaus
Non Prophet Organisation

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