Bedeutung von persönlicher Assistenz

Подкаст
FROzine
  • Beitrag_integra teil 2_27m11s
    27:11
audio
43:21 мин.
Integra und Fete de la musique
audio
34:28 мин.
Linz Pride Part II
audio
50:00 мин.
Weltempfänger: Fussball-WM und Menschenrechte
audio
49:58 мин.
Der Zustand der Sozialhilfe
audio
1 ч. 12 сек.
Antimuslimischer Rassismus Report 2025
audio
50:00 мин.
Weltempfänger: Gleichstellung von Menschen mit Behinderung
audio
50:00 мин.
integra 2026
audio
45:02 мин.
ROSA - Safe Space für Frauen auf der Flucht
audio
50:58 мин.
Resis.danse - der Frauentanzclub

Neben technologischen Neuheiten standen auf der integra 2026 auch Forderungen und Wünsche von Menschen mit Behinderungen im Fokus.

Am Stand der Vereinigung der Interessensvertretungen der Menschen mit Beeinträchtigungen in OÖ (IVMB) gab es eine Petition zum Unterschreiben, bei der gefordert wird, dass die Einkommensgrenze, die im oberösterreichischen Chancengleichheitsgesetz geregelt ist, abgeschafft wird. Diese Regelung besagt, dass das Einkommen von Menschen, auf 2.000 Euro bei Persönlicher Assistenz bzw. 1.350 Euro bei Voll- oder Teilbetreuung begrenzt wird. Alles Einkommen darüber wird als Beitragsverordnung für das Chancengleichheitsgesetz abgeschöpft. Mehr Informationen hat auch der Österreichische Behindertenrat gepostet.

Thema war auch die persönliche Assistenz, bei der Menschen mit Behinderungen im Alltag oder am Arbeitsplatz durch eine Person Unterstützung erhalten. So soll ein selbstbestimmteres Leben gewährleistet werden. Harald Bachlmayr hat mit der Persönlichen Assistenz GmbH gesprochen und dort wurde erhoben, dass ein Großteil der Auftraggeber*innen ohne persönliche Assistenz nicht eigenständig wohnen könnten. Leider kommt es bei der Vergabe von Stunden für die persönliche Assistenz zu Wartezeiten. Es wird mehr Geld von der Politik gefordert, damit der Bedarf abgedeckt werden könne.

Headerbild: integra

Оставьте комментарий