do trans-Art Performance_122

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Atelier für Neue Musik
  • 2026_08_13 dtA122 Sendung_Astrid Rieder_MP3
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2. Teil des Gespräches vor der 116. audiovisuellen do trans-Art-Performance
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do trans-Art-Performance 116

Bei dem Wiedersehen nach 16 Jahren hatte Manuel de Roo viel zu erzählen. Er spielt gerne die Werke anderer Komponisten, aber noch lieber seine eigenen und ermutigt auch Kinder, ihre eigene Musik zu erfinden. (Mittlerweile ist das Unterrichten an der Musikschule zu seinem Traumberuf geworden.) Der aus einer niederländischen Musikerfamilie stammende de Roo wollte als Kind noch nicht selbst spielen, aber ist dann über das weiße Album der Beatles zur Gitarre gekommen. Am 13. August interagierte er bei der 123. do trans-Art Performance zum ersten Mal mit einer bildenden Künstlerin. Dazu brachte er eine 14-saitige Theorbe oder Doppelhalslaute, die eine Vorläuferin der Gitarre ist. Dieser entlockte er ein breites, obertonreiches Klangspektrum, das teils eine anregende, teils eine entspannende Wirkung hervorrief. Zur Entspannung soll auch seine künftige Komposition „Stück zum Einschlafen“ dienen.

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