Ein Hebel reicht nicht: Wie ein gutes Leben für alle gelingen kann (Beitrag)

Podcast
FROzine
  • 2026_09_17_Beitrag_Club of Rome - Martin Hoffmann
    22:54
audio
53:06 Min.
Gewaltambulanz gehört ausgebaut
audio
50:45 Min.
B37 und "Die Toten von Lambach"
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Dürre im Sommer
audio
54:00 Min.
Bürger*innen-Initiative Kronstorf und schwierige Regierungsbildung nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
audio
54:59 Min.
STWST84x12
audio
45:43 Min.
Mediengespräch "Angebunden statt abgehängt" und Turteln am Taubenmarkt
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Überwachung in Hong Kong
audio
39:13 Min.
Mühlviertel 110 kV
audio
50:02 Min.
Salzkammerpride und Pressekonferenz Linzer Klangwolke

Die Energiewende allein macht noch keine gerechte Zukunft. Im Interview mit Michael Diesenreither erklärt Martin Hoffmann, Generalsekretär vom österreichischen Club of Rome, warum Armutsbekämpfung, weniger Ungleichheit, die Stärkung von Frauen sowie eine Ernährungs- und Energiewende zusammengehören. Anhand einer interaktiven Simulation in der Ausstellung „Power Playground“ zeigt er, wie diese fünf Hebel zusammenwirken – und warum soziale Gerechtigkeit entscheidend dafür ist, Veränderungen gemeinsam voranzubringen.

Link zu Club Of Rome Austria

Link zu Earth4All.life

 

Anmoderationsvorschlag:

Wie gelingt ein gutes Leben für alle, ohne unseren Planeten zu überlasten? Martin Hoffmann vom österreichischen Club of Rome erklärt, warum es dafür mehr als die Energiewende braucht. Wir haben ihn in der Ausstellung „Power Playground“ getroffen und gemeinsam an den Hebeln für eine gerechtere Zukunft gedreht.

 

Schreibe einen Kommentar