Die Energiewende allein macht noch keine gerechte Zukunft. Im Interview mit Michael Diesenreither erklärt Martin Hoffmann, Generalsekretär vom österreichischen Club of Rome, warum Armutsbekämpfung, weniger Ungleichheit, die Stärkung von Frauen sowie eine Ernährungs- und Energiewende zusammengehören. Anhand einer interaktiven Simulation in der Ausstellung „Power Playground“ zeigt er, wie diese fünf Hebel zusammenwirken – und warum soziale Gerechtigkeit entscheidend dafür ist, Veränderungen gemeinsam voranzubringen.
Anmoderationsvorschlag:
Wie gelingt ein gutes Leben für alle, ohne unseren Planeten zu überlasten? Martin Hoffmann vom österreichischen Club of Rome erklärt, warum es dafür mehr als die Energiewende braucht. Wir haben ihn in der Ausstellung „Power Playground“ getroffen und gemeinsam an den Hebeln für eine gerechtere Zukunft gedreht.







