Österreichs zweiter NHL-Draftpick, noch Jahre vor Thomas Vanek. Gregor Baumgartner hat in den vergangenen dreißig Jahren auf und abseits Vieles gesehen. Vom TV-Studio zum Nachwuchskoordinator des ÖEHV, General Manager bei den Black Wings Linz, nun bei den Traunsee Sharks Gmunden: die Reise ist eine weite gewesen.
In der aktuellen Episode von „Das magische Dreieck“ sprechen wir mit Gregor Baumgartner über seinen Werdegang sowie die Karriere als aktiver Eishockeyprofi. Weiters über seine Tätigkeit im Nachwuchs sowie die Strukturen, Trainerausbildung und andere Herausforderungen im heimischen Nachwuchs. Einerseits oft kurzfristiges Denken in Vereinen, die unter sportlichem und wirtschaftlichem Erfolgsdruck oft nicht langfristig agieren. Gepaart mit vielleicht oft fehlender Geduld bei der Implementierung neuer Konzepte. Andererseits über Strukturen im Nachwuchs und der Trainerausbildung, wo gerade im Sprung Richtung Erwachsenenhockey noch Verbesserungsbedarf vorhanden wäre. Omnipräsente, mitunter auch infrastrukturell bedingte Herausforderungen inklusive. Aktuell ist er (nebenberuflich, Anm. d. Red.) als Trainer und Sportdirektor bei den Traunsee Sharks Gmunden in der ÖEL, der höchsten (bis auf Maribor) rein österreichischen Spielklasse im heimischen Eishockey, tätig. Hier plädiert er für mehr Kooperation zwischen Vereinen, mehr Community-Building und mehr Vereinsbindung. Nicht ohne die Qualität in der Ausbildung sowohl bei Spielern als auch bei Trainern vorantreiben zu wollen. Viel Spaß beim Reinhören in die aktuelle Ausgabe von „Das magische Dreieck“!









