6_Soziales_Kindheit-versus-heute_Teil1vonX

Podcast
Doppelter Espresso Autismus
  • 6_September_Soziales_Kindheit-versus-heute_Teil1vonX
    19:06
audio
21:52 Min.
7_Soziales_Reihe-2-von-X__Denkstil/Energie/Außen-Innen/Kindheit-Heute__/2: Arztbesuch-Missverständnis/Telefonieren-als-Kind
audio
20:10 Min.
5_Teile-meines-Weges-zu-meiner-Diagnose-und-Kritik-am-Autismuskonzept
audio
19:29 Min.
4_Exekutive (Dys)funktionen - mal anders
audio
18:16 Min.
3_Autismus-die-Auswirkungen-unpassender-Lebens, Beziehungs- und Alltagsbedingungen-erklärt-anhand-v-Metaphern
audio
13:07 Min.
2_Autistische-Hypersensitivität_Belastung-u-Schönheit_Supermarkt-u-Bachplätschern
audio
12:32 Min.
1_Der-autistische-Pausenraum-voller-Sozialität

Vorab die 2 Links, die ich in dieser Sendung thematisiert habe:

der Link zum angesprochenen, wichtigen wissenschaftlichen Artikel:

Sensory–movement underpinnings of lifelong neurodivergence: getting a grip on autism – PMC

Und an dieser Stelle auch noch der Name der slawischen Autismus-beschreibenden Kinderärztin, die noch vor Kanner und Asperger Beschreibungen des Autismusspektrums festhielt.

Grunya Sukhareva – Wikipedia

 

 

Hier beginne ich eine Mini-Reihe innerhalb meiner Sendung, deren Länge unklar ist:

Ich werde ein paar Sendungen lang Soziales und sogenannte „soziale Probleme“ in unterschiedlichste Zusammenhänge stellen:

 

In dieser „Sendung 1-von-X zu Sozialem“ gebe ich mal eine Übersicht, die sich aus Kindheitserklärungen, -beschreibungen und zugleich auf manche Zusammenhänge dessen bezieht, weshalb ich diese Mini-Reihe innerhalb meiner Sendung begonnen habe.

 

Möglicherweise werden in den nächsten Sendungen vorkommen:

Außen versus Innensansichten ein und derselben Situation;

der Einfluss von (fehlender) Energie darauf, wie „unsozial“ man wirken kann (=Außensicht) und warum das keine sinnvolle Bewertung ist

der Einfluss von unpassenden Entwicklungsbedingungen drauf, ob sich die eigene Sozialität überhaupt entwickeln kann

der Einfluss einer andersartigen Neurologie drauf, dass man eigentlich eine eigene Sozialität hat – nicht eine schlechtere, bessere oder verringerte — einfach eine andere

der Einfluss eigener Interessen drauf, ob man überhaupt Lust hat, die unsichtbare Übersetzungsarbeit zu erlernen und mühselig unsichtbarerweise anzuwenden, um typischer sozial zu wirken/sich anzupassen