Architekturpreis Land Salzburg 1976-2026

Podcast
Die Stadt im Blick – die Sendung über Baukultur und Stadtplanung
  • 2026-10_Die Stadt im Blick_Architekturpreis
    63:55
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Wem gehört der Raum? Das Räumliche Entwicklungskonzept der Stadt Salzburg
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Wohnbiografie: Die Sendungsmacherinnen stellen sich vor!
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Bauen im Bestand: Das Landesamtsgebäude in der Michael-Pacher-Straße
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Ausstellung: Charlotte Perriand - Modern leben. Architektur, Design und Fotografie
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Bauen im Bestand: Das neue Welterbe-Besucherzentrum Orangerie Salzburg – Panorama | Welterbe
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Grün – und Freiräume in der Stadt Salzburg – Grundlage urbaner Entwicklung oder nur noch überflüssige Restflächen?
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Bauen im Bestand: Wohnen in der Maschinenhalle wie der „Wolf im Schafspelz“
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Am 15. Oktober wurde der diesjährige Architekturpreis des Landes Salzburg vergeben, zum 20. Mal und seit 1976 kontinuierlich alle 5 bis 2 Jahre. Salzburg ist überhaupt das erste Bundesland Österreichs, das einen regionalen Architekturpreis eingeführt hat. Das 50-Jahr-Jubiläum ist mit ein Grund, warum die Sendung nicht nur dem aktuellen Preisträger, sondern auch dem Preis an sich gewidmet ist. Wir blicken zurück auf fünf für den Katalog ausgewählte Projekte, ihre Entstehung, ihre Geschichte und ihre heutige Einordnung.

Dieses Jahr hat sich eine dreiköpfige Jury unter 44 Einreichungen für das Projekt der Schulerweiterung in Annaberg-Lungötz von Schwarzenbacher-Struber Architekten entschieden. „Die Erweiterung der Volksschule Annaberg-Lungötz überzeugt auf mehreren Ebenen,“ schreibt die Jury, „ – zu dem neuen qualitätsvollen Bildungsbauwerk erhielt Annaberg eine neue Ortsmitte, die in ihrer Wirkung bereits im Ankommen eine stimmige Atmosphäre spürbar macht. (…) Die achtsame Haltung des Projektes – im sensiblen Bereich des Dorfzentrums, im Areal rund um die Kirche – überzeugt durch die konsequente Haltung bei der Umsetzung und schafft ein stimmiges Ganzes.“

Nicht unerwähnt darf bleiben, dass es auch ein mit 5000.- Euro dotiertes Förderstipendium gibt. Es erging an Andreas Körner und sein Forschungsprojekt zu Salzburger Konglomerat als zeitgemäßen Baustoff.

Anerkennungen wurden ausgesprochen für das Projekt Rauchmühle Salzburg der ARGE Rainer Köberl & Aicher Architekten, für die Trumer Privatbrauerei von dunkelschwarz Architektur, für die Landwirtschaftliche Fachschule Winklhof von PLOV Architekten und für die Lungau Arena von LP architektur.

Die Ausstellung mit allen eingereichten Beiträgen ist bei freiem Eintritt bis Freitag, 06. November im Architekturhaus Salzburg in der Riedenburg zu sehen.

Die 112-seitige Publikation mit Texten von Wojciech Czaja und Bilder von Luiza Puiu ist über das Büro der Initiative Architektur zu beziehen.

👉 Zu Gast im Studio der Radiofabrik: Stefan Höll, einer der Geschäftsführer von Schwarzenbacher-Struber Architekten und Projektverantwortlicher sowie Wojciech Czaja, Architekt, Journalist, Buchautor und Moderator.

 

Die folgende Sendung wurde unterstützt von der Kammer der Ziviltechniker*innen für OÖ und Sbg.

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