Theorie und Geschichte des zivilen Ungehorsams

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  • Theorie und Geschichte des zivilen Ungehorsams
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49:58 dk.
Feministische Perspektiven auf Krieg und Frieden
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49:57 dk.
Spielsucht und Anti-Rassimus Arbeit in OÖ
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31:22 dk.
Verhaltenssüchte behandeln
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50:00 dk.
Weltempfänger: Referendum Italien
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54:07 dk.
Beziehung zwischen Mensch und KI
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50:00 dk.
Rostrot das Pflaster und Radioastronomie
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50:00 dk.
Weltempfänger: Das Erbe der Proteste
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57:16 dk.
„Wenn Erkrankten Sterbehilfe bewilligt, aber Pflegegeld abgelehnt wird, macht sich der Staat Österreich zum Mittäter“
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20:50 dk.
Fernsicht: Entwicklungspolitische Film-und Dialogabende
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57:24 dk.
Neue Arbeitswelten – Perspektiven für eine gerechte Zukunft

Graswurzelrevolution bezeichnet eine tiefgreifende gesellschaftliche Umwälzung, in der durch Macht von unten alle Formen von Gewalt und Herrschaft abgeschafft werden sollen. Für eine Welt, in der die Menschen nicht länger wegen ihres Geschlechtes oder ihrer geschlechtlichen Orientierung, ihrer Sprache, Herkunft, Überzeugung, wegen einer Behinderung, aufgrund rassistischer oder antisemitischer Vorurteile diskriminiert und benachteiligt werden. Hierarchie und Kapitalismus sollen durch eine selbstorganisierte, sozialistische Wirtschaftsordnung und der Staat durch eine föderalistische, basisdemokratische Gesellschaft ersetzt werden. In diesem Sinne bemüht sich die anarchistische Zeitung Graswurzelrevolution seit 1972, Theorie und Praxis der gewaltfreien Revolution zu verbreitern und weiterzuentwickeln.

Ein Telefoninterview mit Lou Marin, Mitarbeiter im Herausgeberkollektiv der GWR.

Ein Beitrag im Rahmen des Monatsschwerpunktes der FROzine Redaktion im Mai zum Thema Ziviler Ungehorsam.

Das Gespräch führt Richard Paulovsky

Weitere Beiträge und Sendungen finden sie im Archiv.

Die Sendung wurde am 28. Mai auf Radio FRO ausgestrahlt.

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