“Recht auf Stadt” Teil 1

Подкаст
FROzine
  • Recht auf Stadt Teil 1
    11:39
audio
49:57 хв.
Ungarnwahl - eine Analyse
audio
59:45 хв.
Anti-Rassismusmesse und Armutskonferenz
audio
15:53 хв.
Porn Film Festival Vienna
audio
22:33 хв.
Geschlechtervielfalt im Universitäts- und Breitensport
audio
59:56 хв.
Vortrag "Bodyshaping" von Jannis Ruhnau und PFFV
audio
50:00 хв.
Weltempfänger: 10 Jahre Friedensabkommen Kolumbien
audio
50:00 хв.
Geschlechtervielfalt im Universitäts- und Breitensport und Welt-Autismus-Tag
audio
49:58 хв.
Brüllen wie ein Bär - leben mit Chronischen Krankheiten
audio
50:00 хв.
Weltempfänger: Neuanfang in Nepal
audio
56:00 хв.
Die Künstlerin Xian Zheng ; Wahlen in Ungarn

Daniel Mulis stellte am 21. Oktober im Veranstaltungskeller des Linzer Hausprojekts “Willy*Fred” sein Buch “Recht auf die Stadt” vor. “Recht auf die Stadt” befasst sich mit den Ideen des französischen Soziologen Henri Lefebvre (1901-1991), der bereits in den 60er Jahren dafür eingetreten ist, Gentrifizierungs- und Verdrängungsprozesse zu bekämpfen und den urbanen Raum zurückzuerobern. Im ersten Teil des Vortrags geht Daniel Mulis auf die  “Recht auf Stadt” Bewegungen ein, die seit 2008 besonders in Hamburg, Berlin und Frankfurt aktiv sind.  Er skizziert als Einstieg aktuelle Auseinandersetzungen um Wohnraum und verknüpft sie mit den Theorien von Lefebvre. Lefebvre denkt schon in der Nachkriegszeit den Marxismus neu, und definiert Stadt und nicht die Fabrik als den Ort an dem Menschen politisiert werden.

Залишити коментар