Regionale Kreislaufwirtschaft statt freier Märkte, am Beispiel der Stadtgemeinde Steyregg

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Mit Maschinen, Düngemittel, Pestiziden und manipulierten  Saatgut soll die Menschheit vor Hunger geschützt werden?

Gesichert werden damit einzig die immensen Profite der Agrarindustrie und eine existenzbedrohende Abhängigkeit der Menschheit. Viele Produzent/innen von Nahrungsmittel in der Landwirtschaft aber ebenso viele Konsument/innen sehen sich dieser globalen Entwicklung  ausgeliefert. Keine Angst, denn wir können und müssen folgerichtig Entwicklungen anstoßen, um Nahrungsmittel auf den Tisch zu bringt, die in der Region gezogen und gefertigt wurden. Von Menschen, die von dieser Arbeit gut leben können, für Menschen die durch Essen regionaler Produkte gesund leben  und damit unsere Umwelt nachhaltig schützen. Ein Beispiel dafür gibt es in der Oberösterreichischen Stadtgemeinde Steyregg. Hier haben weitsichtige Menschen sich Gedanken darüber gemacht, was auf den Tisch kommt und vor allem, woher die Lebensmittel kommen. Wir besuchten die Initiative Stadtkern in Steyegg und plauderten mit den überraschend Angetroffenen über ihr Projekt und wie es funktioniert.

Musik:  Boo Moonligth

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