KulturTon: Starkes Machtgefühl verringert geschlechterspezifische Unterschiede. Gespräch mit Loukas Balafoutas

Podcast
KulturTon
  • 2019_01_07_kt_interview_power-priming_balafoutas
    09:48
audio
29:00 min
Schon mal was von Jugendvertrauensrät*innen gehört?
audio
28:57 min
Frauenvereine in Innsbruck
audio
29:00 min
Kopierte Archive als Orte der Erinnerung
audio
29:00 min
Above the river and under the sky
audio
29:00 min
Olympia in Innsbruck 1976. Prägend für das Stadtbild
audio
29:00 min
Arbeitsplatz Museum
audio
28:19 min
UniKonkretMagazin am 16.03.2026
audio
28:37 min
UniKonkretMagazin am 02.03.2026
audio
28:59 min
Berufsbild Jurist*in bei der AK
audio
29:00 min
Staub loswerden

Die geschlechtsspezifischen Unterschiede zwischen Frauen und Männern in Wettbewerbssituationen lassen sich verringern, wenn beide Geschlechter gleichermaßen mit einem Machtgefühl ausgestattet werden. Zu diesem Schluss kommt eine Studie von Forschern der Uni Innsbruck und dem Max-Planck-Instituts, und die Wissenschaftler_innen stellen auch ein Instrument vor, das den Ausgleich schaffen soll. Dabei handelt es sich um das so genannte Priming, ein Konzept aus der Psychologie. Das Innsbrucker Team konnte in einem ökonomischen Experiment nachweisen, dass Personen, denen durch Power-Priming ein verstärktes Machtgefühl vermittelt wurde, ihr Wettbewerbsverhalten ändern: Die Wettbewerbsbereitschaft sinkt unter Männern und steigt unter Frauen.
Zu Gast im Studio ist Finanzwissenschafter der Uni Innsbruck Loukas Balafoutas.

Das Gespräch führt Matthäus Masè

Dieser Beitrag wurde im Rahmen des KulturTons vom 07.01.2019 ausgestrahlt.

Laisser un commentaire