“Es braucht dringend Konsequenzen”. Diskriminierung im österreichischen Bildungswesen

Podcast
VON UNTEN – Das Nachrichtenmagazin auf Radio Helsinki
  • IV_Zaafrani_IDB_schnitt
    08:01
audio
30:00 dk.
Premiere: NEUROBUNT Festival | Enteignungen mit Hilfe der Beneš-Dekrete in der Slowakei
audio
28:08 dk.
ME/CFS*: Wenn eine schwere Erkrankung unsichtbar gemacht wird | Kritik an klimaschädlichen Förderungen
audio
30:00 dk.
„Migräne ist nicht nur Kopfweh“ | Antifa-Ost-Prozess: Kronzeuge belastet ehemalige Gefährt:innen
audio
30:00 dk.
5 Jahre Haft für Flüchtlingshelfer? – Der Fall Daniel Kollnig | PMS und PMDS – Unsichtbare Belastung im Alltag
audio
30:00 dk.
ORF Abgabe: Kulturelle Katastrophe in der Steiermark | Raiffeisenbank als Kriegsprofiteur
audio
30:00 dk.
Wahlen in Ungarn | Nachrichten aus Nord-Ost Syrien
audio
30:00 dk.
Protest gegen ICE in Graz | Mercosur Abkommen ohne parlamentarische Zustimmung umgesetzt
audio
26:44 dk.
Nichtstun am Grazer Hauptplatz | Die iranische Diaspora und der Krieg
audio
30:01 dk.
Antifa als Terrororganisation & Tausende teils in SS-Uniform beim sog. Tag der Ehre | 4 Jahre russischer Angriffskrieg
audio
30:00 dk.
Protest gegen blau-schwarze Kürzungen in der Pflege | Queer My Pleasure

Die Initiative für ein diskriminierungsfreies Bildungswesen dokumentiert ehrenamtlich Diskriminierungsfälle aller Bildungsstufen vom Kindergarten bis zur Universität, und zwar aller Diskriminierungsgründe der EU: des Geschlechts, der ethnischen Herkunft, der Religion oder Glaubensüberzeugung, der Behinderung, des Alters und der sexuellen Ausrichtung. Seit 5 Jahren existiert die Initiative und bekam bisher über 900 Fälle aus ganz Österreich gemeldet. Obfrau Sonia Zaafrani spricht im Interview mit VON UNTEN über den aktuellen Jahresbericht, die existenziellen Folgen für junge Menschen und darüber, warum es besonders wichtig ist, Maßnahmen dagegen zu setzen.

Wer von antimuslimischem Rassismus oder einer anderen Diskriminierungsart in der Schule betroffen ist, oder so etwas beobachtet hat, kann den Fall unter dokumentation@diskriminierungsfrei.at melden, die Daten werden anonymisiert und jährlich in einem Bericht verarbeitet, der an die verantwortlichen Politiker*innen übergeben wird.

Yorum yapın