Waldhüttl Filmfestival

Podcast
Sondersendungen auf FREIRAD
  • 2023_05_19_Waldhüttl Filmfestival
    136:57
audio
1 Std. 59:00 Min.
Ist Geschlechtergerechtigkeit auch Männersache?
audio
1 Std. 59:00 Min.
Recht an Europas Grenzen?
audio
36:16 Min.
Tag der Kulturarbeit
audio
2 Std. 17:51 Min.
Tirol-Slam 24
audio
1 Std. 59:00 Min.
Film ab Spezial – Studiogespräch mit Gäst*innen des IFFI 2024
audio
1 Std. 03:12 Min.
Auf’s Podest - Sind Frauen* sichtbar genug?
audio
1 Std. 48:16 Min.
20 Jahre Grundversorgung: Bilanz und Perspektiven
audio
1 Std. 50:08 Min.
Lange Nacht des Schreibens 2024
audio
26:30 Min.
"Reclaim your City" – Eine Stimme für die Kultur in Innsbruck vor den Innsbrucker Gemeinderatswahlen
audio
3 Std. 26:06 Min.
artacts'24 - Festival für Jazz und Improvisierte Musik

Zum ersten Mal fand das Filmfestival Waldhüttl in Innsbruck statt. FREIRAD sendete live von der Eröffnung!

3 Tage lang werden aus einer Scheune in Mentlberg 20 ausgesuchte Filme aus 10 verschiedenen Ländern gezeigt. Das Festival ist einfach gehalten, ohne rote Teppiche, ohne Wettbewerb oder Preisverleihungen, denn alle sollen Zugang zu Film, Kunst und Kultur haben.

FREIRAD sendete am Freitag, den 19. Mai, ab 16 Uhr live von der Festival Eröffnung beim Waldhüttl. Live im Gespräch waren Besucher*innen, Organisator*innen und Filmemacher*innen.

Zu Wort kommen (ungefähr in der Reihenfolge ihres Auftritts):

Jussuf Windischer – Vinzenzgemeinschaft Waldhüttl
Matthias Windischer – Organisator und Initiator Filmfestival Waldhüttl
Amira – Bewohner*in Waldhüttl
Ivan Horvath – OStv der Vinzenzgemeinschaft Waldhüttl,
Vroni Windischer – Vinzenzgemeinschaft Waldhüttl
Ann-Kristin Winkler
– Moderationskoordinatorin
Wolfgang Nöckler
– Bewohner Waldhüttl
Bert Walser – Filmemacher „Vinzenzgemeinschaft Waldhüttl – Ein zweites Zuhause“
Anna Ladinig
–  Direktorin Internationales Filmfestival Innsbruck IFFI
Hermann Leitner
– Radiomacher, Filmemacher
Felix Gorbach
– Filmvorführer

Das neue Festival zeigt 20 Filme zu verschiedenen sozialen Themen, wie Heimat, Wohnen, Armut oder Migration. Die Filme kommen aus aller Welt – von Schweden bis Iran. Weitere Infos gibt’s hier.

Schreibe einen Kommentar