Diskussion: Wie kann eine Allianz die Menschenrechtsarbeit in Österreich stärken?

Podcast
Vienna REC
  • Menschenrechtskonferenz Sendung final
    57:00
audio
48:47 Min.
Mediendiskurse und Geschlechterstereotype
audio
56:59 Min.
Die Linke und die Medien – zwischen Kritik und Abhängigkeit
audio
55:25 Min.
Caring Theatre – eine Vision eines Theaters von morgen
audio
57:46 Min.
Kunst am Podium – Diskussionen aus dem Depot: Porös werden
audio
56:43 Min.
„Irgendwo zwischen Rojava und Österreich“
audio
56:27 Min.
SHARING DIFFERENT HEARTBEATS - "Feministische Utopien entwickeln – gemeinsam und in Differenz?"
audio
41:37 Min.
Internationale Solidarität und Frauenfriedensbewegungen
audio
1 Std. 30:01 Min.
SOUNDRIDE x Take Back The Streets!
audio
56:12 Min.
Diskussion “Green(er) Club Culture”
audio
56:59 Min.
Stichwort Rassismus II - “Representation Matters”

In Österreich setzen sich Organisationen, akademische Einrichtungen aber auch Einzelpersonen aktiv für Menschenrechte ein. In Zukunft soll die Zusammenarbeit im Sektor Menschenrechte vereinfacht werden, unter anderem durch die Einführung einer österreichweiten Menschenrechtsallianz.
Dazu wurde am 16. Februar in der Brotfabrik eine Konferenz abgehalten, organisiert von Teresa Hatzl, Sebastian Öhner, Sabine Zhang und Angelika Watzl. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion ging die Konferenz der Frage nach: “Wie kann eine Allianz die Menschenrechtsarbeit in Österreich stärken?” Zu Wort kommen Vertreter_innen des Black Voices Volksbegehren, der Österreichischen Liga für Menschenrechte, der Queerbase Vienna, von SOS Balkanroute und vom Institut für Sozialpolitik der WU Wien. Moderation Sophie Rendl.

Schreibe einen Kommentar