Diskussion: Wie kann eine Allianz die Menschenrechtsarbeit in Österreich stärken?

Podcast
Vienna REC
  • Menschenrechtskonferenz Sendung final
    57:00
audio
56:59 perc
FEM*POWERMENT: Nur ja heißt ja
audio
55:44 perc
Politically Correct Comedy Club: Money, Money, Money
audio
1 órák 30:00 perc
Ingrid Brodnig, Feindbild Frau. FAKTory on air
audio
56:52 perc
Kollektive Kämpfe - Feminismus in Lateinamerika und der Karibik: Diskussion
audio
1 órák 19:42 perc
Artistic Practice in Times of War - Discussion
audio
1 órák 29:51 perc
Riders on the Storm: Präsentation
audio
1 órák 26:34 perc
Raumgestaltung - Partizipative Stadtentwicklung: Diskussion
audio
1 órák 23:35 perc
Verborgene Ungleichkeit Klassismus. FAKTory on air
audio
56:27 perc
Tiere als künstlerische Akteur*innen
audio
1 órák 06:41 perc
City for Everyone – Defending Spaces of Solidarity

In Österreich setzen sich Organisationen, akademische Einrichtungen aber auch Einzelpersonen aktiv für Menschenrechte ein. In Zukunft soll die Zusammenarbeit im Sektor Menschenrechte vereinfacht werden, unter anderem durch die Einführung einer österreichweiten Menschenrechtsallianz.
Dazu wurde am 16. Februar in der Brotfabrik eine Konferenz abgehalten, organisiert von Teresa Hatzl, Sebastian Öhner, Sabine Zhang und Angelika Watzl. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion ging die Konferenz der Frage nach: “Wie kann eine Allianz die Menschenrechtsarbeit in Österreich stärken?” Zu Wort kommen Vertreter_innen des Black Voices Volksbegehren, der Österreichischen Liga für Menschenrechte, der Queerbase Vienna, von SOS Balkanroute und vom Institut für Sozialpolitik der WU Wien. Moderation Sophie Rendl.

Szólj hozzá!