Salzburg darf nicht zum Spielplatz für die Fantasien von Superreichen verkommen

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Milliardäre fühlen sich in Salzburg wohl. Nicht nur, weil sich die Oberen Zehntausend jeden Sommer bei den Salzburger Festspielen treffen, sondern weil man in dieser Stadt als reicher Mensch das Gefühl hat, sich alles kaufen zu können. Die Welterbe-Stadt verkommt zum Spielplatz für die Fantasien der Superreichen.

Die linke Stadtregierung versucht seit zwei Jahren zumindest in einigen Bereichen die Stadt für alle zu gestalten. Mit dem räumlichen Entwicklungskonzept, neu gestalteten Plätzen und der Reduzierung des motorisierten Individualverkehr im Herzen der Stadt.

Die Auswüchse des Betongolds, die Stadtgespräche über Löcher und die weniger ansehnlichen Seiten der touristischen Märchenstadt beleuchtet Alexandra Karner alias Schiaches Salzburg in ihrem Buch „Wie man Salzburg überlebt“.

Im Podcast der Werkspost verrät sie, dass die grantigen Stadtbeobachtungen eigentlich eine Liebeserklärung an ihre Heimatstadt sind. Stefanie Ruep spricht in dieser Episode mit Alexandra Karner alias @schiachessalzburg über die schönen und nicht so schönen Seiten der Mozartstadt.

Mehr dazu könnt ihr im Werkspost-Kommentar „Salzburg darf nicht zum Spielplatz für die Fantasien von Superreichen verkommen“ von Stefanie Ruep lesen.

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Der Werkspodcast vertieft das jeweilige Thema des Werkspost-Kommentars in einem Studiogespräch.

Redaktion: Stefanie Ruep

Produktion/Technik: Christian Veichtlbauer

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