Am Waldcampus Traunkirchen findet derzeit eine Ausstellung zum Thema „Ökologische und hydrologische Wirkungen historischer Waldnutzung“ statt. In einem inter- und transdisziplinären ÖAW-Projekt (HILUC) der Universität Innsbruck wurde untersucht, wie sich historische Waldnutzung auswirkt. Es waren mehrere Institute daran beteiligt. Zu allererst erforschte ein Doktorand der Geschichte die Intensität der Waldnutzung durch Almwirtschaft und Streuentnahme im 19. Jh. und suchte Waldflächen, die intensiv genutzt worden waren. In diesen Gebieten wurden Versuchsflächen angelegt. Weiters war ein Doktorand der Geografie, der für die Hydrologie zuständig war und ein Doktorand der Bodenkultur, der sich mit Bodenbeschaffenheit und Mikrobiologie beschäftigte, an den Versuchen beteiligt. Im Interview berichten der Leiter des Projektes Univ.- Prof. Dr. Clemens Geitner, BA, MA (PhD student) Maximilian Gröber, MSc (PhD student) Lukas Müller und Dipl.-Ing. Dipl. – Ing (PhD student) Roman Schrott von ihren Ergebnissen und der interdisziplinären Zusammenarbeit.
Zwei Sagen, eine aus Hall in Tirol und eine aus Ebensee, erzählen von der Streuentnahme. Interessant sind die Ähnlichkeiten in den Handlungssträngen.
Musik von Herbert Pixner Projekt, der Ausseer Bradlmusi, Attwenger und den Ausseer Hardbradlern











