Musik kann Protest ausdrücken, von Verlust erzählen und den Wunsch nach Frieden hörbar machen. Im ersten Teil von „Musik ist mehr als Melodie“ führt Juliana Metyko durch unterschiedliche Zeiten und musikalische Formen des Widerspruchs gegen Krieg und Gewalt.
«Musik oder Songs, die können schön sein und können uns zum Tanzen bringen, aber sie können auch oft weit mehr, denn sie können auch Protest ausdrücken. Sie können einen Widerstand stärken und sich auch gegen Krieg und Gewalt richten. Und manchmal wird auch eine Aufführung selbst zu einem politischen Ereignis.» – Juliana Metyko
Zu hören sind unter anderem Marlene Dietrichs „Sag mir, wo die Blumen sind“, Kate Bushs „Army Dreamers“, „Give Peace a Chance“ der Plastic Ono Band, OMDs „Enola Gay“ und Nenas „99 Luftballons“. Dire Straits, U2 und The Cranberries ergänzen die Auswahl. Zwischen den Stücken geht es um ihre Geschichten und darum, wie Songs politische Botschaften vermitteln und gesellschaftliche Konflikte aufgreifen.
Erster Teil einer zweiteiligen Sendung über die politische Dimension von Musik.
- Moderation Redaktion und Musikauswahl: Juliana Metyko
- Gastprofil: –
- Produktion, technische Bearbeitung und Musikauswahl: Klaus Hager
- Transkriptkontrolle, redaktionelle Kontextualisierung, Quellenprüfung und Archivaufbereitung: Klaus Hager
- Foto: © k.A. | Grafik: © Aids Hilfe Wien
- Mehr Infos: –
Fragen zur Sendung?
Gibt es etwas, das Ihr zu diesem Gespräch oder zu einem der angesprochenen Themen wissen möchtet? Schreibt uns gerne an radiopositiv@aids-hilfe-wien.at. Eure Fragen und Rückmeldungen können auch Anregungen für zukünftige Sendungen von Radio Positiv sein.
Bei der Erstellung dieses Textes wurde eine KI-unterstützte Abschlusskorrektur genutzt.











