Ernährungssouverän, in Österreich? Wozu das, der freie Lebensmittelmarkt quillt doch über von Produkten!

Podcast
Werkstatt-Radio
  • Ernährungssouverän heißt, selbst entscheiden, wie wir Satt werden
    59:58
audio
1 sati 00 s
Fragmente des Terror, eine Zeitzeugin berichtet
audio
1 sati 00 s
.......zur Euthanasie
audio
1 sati 00 s
Fragmente des Terror 6, Von Eugenik.......
audio
1 sati 00 s
Demokratie bei Klimaschutz in Linz ausgehebelt
audio
1 sati 00 s
Stopp EU-Mercosur Pakt!
audio
1 sati 00 s
Fragmente des Terror 5 Odilo Lothar Ludovicus Globocnik Teil 2
audio
1 sati 00 s
Fragmente des Terror Teil 4 Odilo Globocnik 1
audio
1 sati 00 s
Fragmente des Terror Teil 3 Dr. Ernst Kaltenbrunner 2
audio
1 sati 00 s
Fragmente des Terror Teil 2 Dr. Ernst Kaltenbrunner
audio
1 sati 12:45 min
Fragmente des Terrors 1

Ernährungssouveränität bedeutet, selbst entscheiden was auf unseren Teller kommt. Zum Beispiel ob wir industriell produzierte sowie gentechnisch veränderte Nahrung schlucken müssen oder schmackhafte Lebensmittel aus vornehmlich Regionaler Kreislaufwirtschaft.

Welchen Sinn macht Ernährungssouveränität?

Diese stärkt nicht nur unsere natürlichen Lebensräume, Bauern und Bäuerinnen sondern auch die Qualität unsere Nahrungsmittel, sozialen Systeme, Arbeitsplätze, Umwelt und Klima. Wir wollen auf industrielle Düngemittel, allerlei Pestizide, genmanipulierte Organismen verzeichten und auch auf freie Märkte und Konkurrenzwirtschaft und alles noch dazugehörige, was unsere  Lebensräume und sozialen Zusammenhalt zerstört.

Gibt es schon wen, der so etwas versucht? Wer soll Ernährungssouveränität denn machen, wir alle?

Es ist nie zu spät, für Ernährungssouveränität etwas zu tun. Darüber  sprechen wir in dieser Sendung auch mit Julianna Hofinger, einer Landwirtin von Via Campesina.

 

Musik:  Boom Boom Becket  mit Attenti al Ladro

The Light Garden

Komentiraj