„Grau in Grau“ – Erinnerungskultur in Europa

Podcast
FROzine
  • Grau-in-Grau-Erinnerungskultur-in-Europa
    12:29
audio
49:57 min.
Spielsucht und Anti-Rassimus Arbeit in OÖ
audio
31:22 min.
Verhaltenssüchte behandeln
audio
50:00 min.
Weltempfänger: Referendum Italien
audio
54:07 min.
Beziehung zwischen Mensch und KI
audio
50:00 min.
Rostrot das Pflaster und Radioastronomie
audio
50:00 min.
Weltempfänger: Das Erbe der Proteste
audio
57:16 min.
„Wenn Erkrankten Sterbehilfe bewilligt, aber Pflegegeld abgelehnt wird, macht sich der Staat Österreich zum Mittäter“
audio
20:50 min.
Fernsicht: Entwicklungspolitische Film-und Dialogabende
audio
57:24 min.
Neue Arbeitswelten – Perspektiven für eine gerechte Zukunft
audio
50:00 min.
Weltempfänger: Kehrseite glänzenden Goldes

Verdrängen, vergessen, verschweigen – Die Erinnerung an den Nationalsozialismus und den Zweiten Weltkrieg einschließlich Holocaust hat bereits selbst eine Geschichte in Österreich. Nachdem die Aufarbeitung nach einer Phase des Totschweigens in der Gesellschaft erst einsetzen musste, werden NS-Gedenkstätten nun zunehmend vielschichtiger. Ein Beispiel ist der Audioweg auf dem Areal der ehemaligen Konzentrationslager Gusen I und Gusen II in Oberösterreich. Welche Erfahrungen damit bisher gemacht worden sind, wie Vermittlungsarbeit zur NS-Zeit 2017 aussehen kann, und ob Regierungsparteien einen Einfluss auf die Erinnerungskultur eines Staates haben, hat FROzine-Redakteurin Katharina Wurzer am ersten Dezember 2017 bei Sylvia Necker nachgefragt. Sylvia Necker ist Historikerin, Klangwerkerin und hat auf der Tagung „Grau in Grau – Ästhetisch-politische Praktiken der Erinnerungskultur“ (30. 11. – 2.12.2017 auf der Kunstuniversität in Linz) einen Vortrag zum Einsatz von Klang an Gedenkstätten und Erinnerungsorten gehalten.

Link zur Tagung „Grau in Grau“

Napsat komentář