Weltempfänger: Möglichkeiten und Grenzen der humanitären Hilfe

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  • 2018.09.03_1800.10-1850.10__Frozine
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Beitrag: One Billion Rising in Linz

Ärzte ohne Grenzen – Möglichkeiten und Herausforderungen der humanitären Hilfe

Die Organisation Ärzte ohne Grenzen ist eine private, medizinische Nothilfeorganisation, die Menschen in Not, Betroffenen von Katastrophen und bewaffneten Konflikten hilft. Sie hilft dort, wo die medizinische Versorgung zusammengebrochen ist, ungeachtet der ethnischen Herkunft oder der politischen und religiösen Überzeugungen der Patienten und Patientinnen. Als neutrale und unabhängige Organisation finanziert sie sich überwiegend durch private Spenden. Ärzte ohne Grenzen stößt bei der Arbeit jedoch immer wieder auf massive Behinderungen. Insbesondere seit dem „Krieg gegen den Terror“ (2001) wird humanitäre Hilfe immer stärker als Mittel eingesetzt, um politische oder militärische Ziele zu erreichen obwohl sich z.B. alle europäischen Regierungen im European Consensus darauf verpflichtet haben, dies zu vermeiden und die Unabhängigkeit der humanitären Hilfe unter allen Umständen zu garantieren. Radio Corax hat mit dem Rettungsmediziner Tankred Stöbe anlässlich des „Welttags für humanitäre Hilfe“ über die Arbeit von Ärzte ohne Grenzen gesprochen.
Interview zum Nachhören: www.freie-radios.net

Die Menschenrechtslage im Iran

In letzter Zeit häufen sich die Medienberichte über den Iran. Jedoch stehen hierbei geopolitischen Fragen und die Stabilität der Regierung im Vordergrund. Wie geht es aber den Menschen im Land? Radio LoraMuc hat mit Dieter Karg von Amnesty International gesprochen. Eine wesentliche Frage ist, ob sich die Menschenrechtslage im Iran verbessert hat.
Interview zum Nachhören: www.freie-radios.net

Belgien führt die Lebensmittelampel ein

Viele Konsument*innen sehen ihre Gesundheit durch mangelnde Information über Nährwerte auf Verpackungen von Lebensmittel gefährdet. Auch die mangelnde Kompetenz im Umgang mit den Informationen kann dazu beitragen. Ein deutliches, leichtverständliches Bild auf den Produkten könnte hier Abhilfe verschaffen – wie etwa die Lebensmittelampel. Nach Frankreich und Großbritannien wird nun Belgien diese Kennzeichnung einführen. In Deutschland herrscht jedoch noch politischer Widerstand. Radio LoraMuc hat mit Dario Sarmadi von Foodwatch über dieses Thema gesprochen.
Interview zum Nachhören: www.freie-radios.net

Die Plastiksuppe in den Ozeanen

Jedes Jahr landen mehrere Millionen Tonnen Plastikmüll im Meer. Verbraucher*innen sind direkt und indirekt dafür verantwortlich. Die Plastikflut hat verheerende Auswirkungen, vor allem auf das Ökosystem, aber auch immer mehr Strände vermüllen. Radio Corax hat mit Melanie Bergmann vom Alfred-Wegner-Institut über Plastik im Meer gesprochen.
Interview zum Nachhören: www.freie-radios.net

Moderation: Nora Niemetz
CC-Musik: Anitek, FunkyJu, Sergey Kovchik

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