Was ist FdR? Eine persönlicher Rückblick einer Medienaktivistin

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FdR ist der heimische Begriff für einer der aufregendsten und ungewöhnlichsten Festivals für zeitgenössiche Kunst in Oberösterreich, das fast jede(r) kennt aber nicht jede(r) gesehen oder erlebt hat.

Teil 3 des Monatsschwerpunktes im Juni:

Mit einem persönlichen Rückblick bringt Simone Boria heute in der FROzine einen Rückblick auf ein paar VorgängerInnen.

„Für mich hat das meiste im Radio stattgefunden“, kein Wunder, sie war seit 2005 an drei Radioprojekten in drei unterschiedlichen Orten bzw. Regionen beteiligt.

„So kann man Kunst auch erleben“ meint sie. Deshalb hat sie für die FROzine, dank ihrem und dem Cultural Broadcasting Archive, ein paar Schmankerln zum einklingen für die HörereInnen zusammengestellt. Sie läßt akustisch die Festivals von 2005 im Oberen Mühlviertel, 2007 in der Region Pyrn-Eisenwurzen, und 2009 den Stadtteilen von Linz, Auwiesen und SolarCity, Revue passieren. Es gibt auch noch Kommentare von ehemaligen Beteiligten.

Diese Festivals markierten auch einen Kurswechsel und eine Ära des Festivals in Richtung Internationalität durch die Festivalleitung von Martin Fritz, die mit der heurigen Leitung von Gerhard Hattinger zu Ende gegangen ist. Die Leitung, nicht die Ära.

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